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» Economics » Industries » Wohnungsmarkt


Seite geändert: czwartek, lipiec 14, 2011 03:13:42

Auf dem Immobilienmarkt von Angebot und Nachfrage der Ware Wohnung treffen. Hier entscheidet, wer, wo und wie das Leben. Deshalb auf diesem Markt nicht immer nur alleine liegen in den Fokus der Konomie, sondern auch Stadt Soziologen und Geographen sind mit den daraus resultierenden ¤ umichen Struktur betrifft. Aufgabe der Wohnungspolitik ist es, durch geeignete Eingriffe in den Wohnungsmarkt soziale Spannungen zu verhindern.

Je nach specializedscientific Perspektive und politischer Überzeugung verschiedene Modelle favorisiert werden, um zu beschreiben und zu erklären, die Mechanismen des Wohnungsmarktes.

Housing Market-Modellen

Das Marktmodell der Konomie

Die einfachste allgemeine Marktmodell Bezug auf eine einzelne Eigenschaft von mikro-ökonomischen Perspektive und-löst sich seinen Preis. Ein Gleichgewichtspreis, sich allein aus dem Verhältnis der zwischen dieser wird postuliert, angeboten und die nachgefragte Menge (kurz: zwischen Angebot und Nachfrage) Ergebnisse in. Wenn die Preisbildung erfolgte, dann kurze Abweichungen führt umgehend zu einer Anpassung Prozesse:

A) Wenn der Preis für eine Ware steigt, dann ist diese Laufwerke sein Angebot nach oben (seine Forderung nach unten), bis die resultierende Überangebot führt wieder eine Preissenkung.
b) Wenn der Preis fällt nun unter den anerkannten Punkt des Gleichgewichts, dann das Angebot geht zurück (die Nachfrage steigt); ergibt sich ein über die Nachfrage, die den Preis steigen lässt erneut.

Die mathematisch klar, ¤ gnanz dieses Modells ergibt sich aus seiner ¤ ren Struktur, aus der Ausblendung der Produktionskosten und der Wert in Gebrauch und nicht zuletzt aus einer Reihe von äußerst stringenter Räumlichkeiten, von denen eine so genannte perfekte Markt definiert:

Sind vorausgesetzt:

  1. Vollständige Transparenz, dh es werden alle vollständig informiert werden;
  2. freien Wettbewerb, dh Kartellbildung oder Preisabsprachen sind ausgeschlossen,
  3. flexible Anpassung, dh Anbieter wie Nachfrager müssen innerhalb der Raum-Zeit-Kontinuum zu reagieren, in denen sie interagieren, direkt auf Preisschwankungen, die Ware muss mobil sein.
  4. Homogenität, bleiben also persönliche Präferenzen außen vor; impliziert rational handelnden Nachfrager (Ausblendung psychologische Faktoren wie Mark Bewusstsein)
  5. Material Homogenität der Güter, dh jede Ware austauschbar sind im wahrsten Sinne des Wortes (auswechselbar).

Diese Prämissen eines vollkommenen Marktes nur selten erfüllt. Aus dieser (neo) klassischen Ökonomen jedoch nicht in der Nähe der Regel jedoch auf die Schwäche ihres Modells, sondern sie betrachten diesen Zustand als Fehler des Materials Politik: Sie möchten das reine Modell nicht auf die unvollkommene Märkte (Akkomodation) anzupassen, sondern der Märkte machen mehr perfekt (politische Interventionen ausgeschaltet), die sie als Voraussetzung für die optimale Bedürfnisbefriedigung der Anbieter wie Nachfragern gleichermaßen (Assimilation) zu halten.

Hier ist die Kritik an der mikroökonomischen Marktmodell setzt. Die folgenden Punkte sind angegeben, um die Gefahren einer völlig freien Marktwirtschaft nennen:

A) soziale Blindheit: Die beschriebenen Marktmechanismus kennt nur den Kauf-starke Nachfrage. Ein gegebenes Marktgleichgewicht bedeutet eine optimale Versorgung - aber Unterversorgung bestehen kann z. B. auf den individuellen Bedarf Kategorien, die im Extremfall in Hunger und Obdachlosigkeit Ausdruck verwandt ist.
b) Externalisierung von wirtschaftlichen Kosten: Während der Preisbildung die Herstellungskosten des Anbieters - wenn überhaupt - nur in so weit als es einzelwirtschaftliche Kosten betrifft, soziale oder ökologische Schäden der wirtschaftlichen Handeln ist auf die Gesellschaft verlagert.
C) Unkoordinierte Marktdynamik: Die jeweiligen Entwicklungstrend des Marktes bestimmt sich allein aus dem Status Quo, dh alle Entscheidungen können praktisch nur dann gemacht werden, was zu ungleichen Gewichte auf Sekt-oral und räumlichen Ebene.
D) Quotation Korrespondenz: Immer Angebot und Preis nicht korrelieren: Häufig ist der Anbieter abhängig von einem bestimmten Einkommen, so dass er sein Angebot mit fallenden Preisen zu erhöhen.

Das Filtering-Konzept

Das Filtering-Konzept ist mit dem Problem der Heterogenität des Immobilienmarktes betroffen, unter der Voraussetzung sickert Effekte zwischen dem ersten qualitativ verschiedenen Marktsegmenten (siehe Abbildung). Auf der Grundlage einer Korrespondenz des Personals der Einkommensverteilung und der Verteilung der Wohnqualität (T1), sind die folgenden Akzeptanz erfüllt sind:

  • Die Qualität einer Wohnung entspricht der Position innerhalb ihres Lebenszyklus ', dh es dauert mit der Zeit aus (t2).
  • Parallel zu der Qualität der Miete einer Wohnung fällt.
  • Wenn die Qualität einer Wohnung fällt unter ein bestimmtes Niveau, dann ist es aus (T3) gerissen.
  • Im oberen Preissegment des Wohnungsmarktes neue Wohnungen zeichnen sich durch höchste Qualität gebaut.
  • Die Bewohner sind mobil.

Wenn die Einkommensverteilung ist als angenommen konstant, jetzt sequentiellen Nässen (Englisch Ergebnisse: Filtern nach unten) die Wohnungen, die die Bewohner anpassen durch regelmäßige Bewegung in neuere Wohnungen. Charakteristisch Entfernung Ketten führen. Als Erweiterung des Modells die Möglichkeit eingeführt, was eine Wohnung, die so genannt wird Filtering UP modernisiert.

Das Filtering-Konzept beschreibt ein Fließgleichgewicht für ein unvollkommener Markt und stellt damit eine Änderung der mikroökonomischen Marktmodell. Trotz seiner Schwächen (unter anderem die implizite Annahme einer strukturellen Überangebot) dient immer wieder als Argumentation für die nationale Wohnbauförderung Politik, die vor allem mittleren und höheren Einkommensgruppen (home der eigenen extra zu bezahlen) profitieren.

Auf der anderen Seite empirischen Untersuchungen Frage des Modells. Ipsen, Glasauer und Laschen (1986) präsentieren daher die folgenden Gegenkonzept, die sich auf mehrere Studien stützt:

Das Konzept des segmentierten Wohnungsmarktes

Empirische Untersuchungen zeigen, dass die Annahme einer Korrelation zwischen Wohnqualität und Höhe der Miete wird in der Regel nicht halten kann nicht aufrecht. Eher eine u-förmige Verteilung Kurve Ergebnisse: Beide schlecht ausgerüstet und gut ausgestattete Wohnungen Punkt der höchsten Miete pro Quadratmeter zu (Ipsen / Glasauer / Lasch 1986:20). Um dieses Phänomen erklären lässt sich damit, dass der Immobilienmarkt sich nicht um eine rein wirtschaftliche Angelegenheit, sondern wird sozial over-gebildet. Der Preis als Funktion des Wettbewerbs im Bereich der Konflikt zwischen Angebot und Nachfrage in der Regel nur in anonymisierter Situationen akzeptiert werden. Neben rein ökonomischen Faktoren nun also die soziale Beziehung Schritte zwischen Vermieter und Mieter. In diesem Zusammenhang interessant Parameter lebenden Dauer führt nun die geographische Unterscheidung von mobilen und immobilen Unterkunft in der Räumen verschiedene (Ipsen & Aluminium).

Solche Marktsegmentierung in relativ in jedem Fall geschlossen Teilmärkte führt zu der Tatsache, dass qualitativ bessere Unterkunft können kleinere Mieten aufweisen. Die niedrigsten Einkommensgruppen sind jedoch von diesen Teilmärkten ausgeschlossen. Die Barrieren liegen zu einem großen Teil in nicht-wirtschaftlichen Bereichen: Kommunikative Elemente wie Informationsfluss, den Einfluss sozialer mehr Gatekeeper (-> Managerialismus), situative Hintergrund der Entfernung etc. spielen eine oft vernachlässigte Rolle für die städtische Segregation.

Berformen wie soziale Faktoren nur konventionelle ökonomische Bedingungen wie Einkommen und Berufsgruppe, die unbestritten bestimmen den jeweiligen Markt Chance. Friedrichs (1995:) die Funde 59 wird wie folgt Gehäuse Marktsegmente:

  • Subventionierte niedrigen Mieten Gehäuse
  • kostengünstige frei finanzierten Wohnungen,
  • "Normal" flat können zur Miete
  • Free-Eigentumswohnungen
  • Homes der eigenen

Die Kritik der reinen Ökonomie: Wohnung als sozialen Bereich

Der Immobilienmarkt ist unvollkommen. Dies ist nicht nur wegen der bestehenden nationalen Anpassungen, die über eine einfach abschaffen würde, aber den besonderen Charakter Wohnung.

Bereits Max Webers gestellt, dass der Markt als Zentrum der modernen kapitalistischen Gesellschaft nicht nur wirtschaftlich, sondern eine gesellschaftliche Bereich zur gleichen Zeit (siehe Städtische Managerialismus) ist.

Und Ansatzpunkte der politischen Intervention noch deutlicher und konkreter zeigen sich die Notwendigkeit im Bereich von Wohnungsbau, wenn man diese Analysen unter sozial konimischen

Literatur

  • Friedrichs, J rgen ". Opladen
  • Detlev Ipsen, Herbert Glasauer, Vera lax eins: Markt und Fläche. Die Verteilung Auswirkungen housingpolitical Zuschuss Formen im Stadtgebiet. Frankfurt aM / New York, 1986
  • Helmut W. Jenkis (Hrsg.): Handbuch der Wohnungswirtschaft. München, 1996
  • Westphal, Helmut (1978): Die Filterung Theorie des Wohnungsmarktes und aktuelle Probleme der Wohnungsversorgung. In: Leviathan, Nr. 4 S. 536 ff..

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