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» Economics » Politische Ökonomie » Topics begins with W » Wirtschaftliche Sozialhilfe


Seite geändert: ¶roda, lipiec 13, 2011 01:56:32

Der Begriff wirtschaftliche Wohlfahrt ist in den Kontext der politischen Ökonomie als abstrakte Messgröße für (wirtschaftliche) das Wohlbefinden eines Landes verwendet. Dies betrifft die falsche Übersetzung des englischen Begriffs "welfare", eigentlich im Deutschen "Wohlstand" bedeutet. Vereinfachung vieler wirtschaftliches Arbeiten misst die Wohlfahrt als die Summe der Konsumentenrente und Produzentenrente. In einigen Modellen zusätzlich Transfereinkommen aus dem Ausland berücksichtigt werden.

Zur Begründung für diese Mikro-ökonomisch begründet Grundkonzept oft über die staatliche Eingriffe (z. B. die Erhebung von Steuern oder die Einführung eines Außenhandels Tarif) verwendet werden Wohlfahrt reduzieren. Man spricht in diesem Zusammenhang von (netto) einem Wohlfahrtsverlust. Kritiker bemängeln, das Konzept diffamiere staatlichen Eingriffen in den freien Markt über Gebühr, da es eine Reihe zusätzlicher Nutzung des staatlichen Handelns ignoriert.

Grundbegriff

Man stellt sich einen perfekten Markt für eine Immobilie. Angebot und Nachfrage Nachfrage schneiden sich an einem Punkt, den Punkt des Gleichgewichts, bilden sie ein Gleichgewichtspreis P_ {GG} (Preis: Y-Achse) und ein Gleichgewicht Menge X_ {GG} (Menge: X-Achse) aus. Es gibt keine weiteren Nachfrager, die zu diesem Preis kaufen würde und keine weiteren Anbieter, die die Eigenschaft für diesen Preis bieten würde. Die Fläche zwischen einer horizontalen zur x-Achse läuft gerade Linie auf Höhe des Gleichgewichtspreises (P_ {GG}) und der Nachfragekurve (D) wird als Konsumentenrente (KR), die Fläche zwischen dieser Geraden und das Angebot Kurve (n) heißt Produzentenrente (PR). Die Summe der beiden Flächen PR + KR (dh die Oberfläche der Punkt des Gleichgewichts zwischen Angebot und Nachfrage Nachfrage links) ist die gesamte Rente.

Wohlfahrt und Wohlfahrtsverlust

Mit einem Wohlfahrtsverlust (auch net Wohlfahrtsverlust, Allokationsverlust, zusätzliche Belastung der Steuer-, Steuer-und Abgabenbelastung, DEAD Gewichtsverlust, excess burden) versteht man verursacht Verlust an Konsumenten-und Produzentenrente in diesem Zusammenhang von einem Sprosse im Vergleich zur die Situation des vollkommenen Wettbewerbs. Die Ursache für den Verlust an Wohlfahrt ist in jedem Fall die Tatsache, dass die gehandelt (= produzierte) Menge von der pareto optimale Menge, die sich einstellt auf einem vollkommenen Wettbewerb Markt im Gleichgewicht abweicht.

Dort den Wohlfahrtsverlust (zumindest theoretisch) in Bezug auf Wert berechnen kann berechnet werden, können die Kosten von Markt Eingriffe wie Steuern, Höchstpreisen, Zöllen oder Marktversagen (zB aufgrund von monopolistischen Strukturen oder externen Effekten).

Der Wohlfahrtsverlust ist jedoch unter anderem wegen der partialanalytischen Sicht eine nicht unproblematische messen.

Wohlfahrtsgewinn

Der Wohlfahrtsgewinn ist das Gegenstück zum Wohlfahrtsverlust. Wohlfahtsgewinne können nur in unvollkommenen Märkten realisiert werden, da in vollkommenen Märkten das Maximum der Wohlfahrt bereits erreicht ist. Ein Wohlfahrtsgewinn wird zB nach dem Außenhandelstheorie des Ökonomen David Ricardo durch erhöhte Freihandel erreicht, da dadurch absolute Kostenvorteile und eine wirtschaftliche Wohlstand gewinnen somit erhalten werden.

Wohlfahrtseffekte einer Steuer

Nun, wenn eine Steuer eingeführt wird, dann ist es egal, für ihr Wohlergehen Effekte, die diese Steuer bezahlen müssen. Ökonomisch betrachtet hängt über der Frage Steuerinzidenz, also die Frage, wer die Steuer in dem Maß und / oder zu welchem ​​Teil aufräumt (nicht, wer bezahlt es), nur aus der ¤ ten des Angebots und der Nachfrage-Kurve.

Die Einführung einer Steuer hat folgenden Effekt: Anbieter und Nachfrager sind mit unterschiedlichen Preisen konfrontiert, weil die Anbieter Interessen nur, was er netto (ohne MwSt. = P_1)) bekommt, den Nachfrager interessiert nur, was er bezahlen muss brutto (inklusive Mehrwertsteuer = P_ {1 + t}). So kommt es durch die Steuer auch auf eine Menge Kraft. Die abgesetzte Menge geht im Vergleich zum Gleichgewicht ohne Steuern (X_ {GG}) wieder auf X_1.

Die Konsumentenrente (KR) sinkt nun aus zwei Gründen:

  1. Die Konsumenten müssen einen Teil der Abgaben, dies mindert ihre Rente. (Beispiel:... Das Anwesen befindet sich immer schon Wert von 200 an den Verbraucher vor Steuern es 100 kosten, nach Steuern kostet es 120 Die Konsumentenrente ist somit 100 bis 80 reduziert) Dieser Effekt trifft alle Konsumenten, die weiter zu kaufen, lohnt es sich statt P_ {GG} nun P_ {1 + t}.
  2. Die Konsumenten konsumieren nun weniger vom Eigentum als im ursprünglichen Gleichgewicht. (Einige Verbraucher aufgrund der taxconditionally erhöhten Preis, ohne den Verbrauch der Immobilie.) Dies entspricht dem Rückgang von X_ {GG} auf X_1.

Die Produzentenrente (PR) sinkt ebenfalls aus zwei Gründen:

  1. Die Produzenten müssen einen Teil der Abgaben, dies mindert ihre Rente. (Beispiel: Die Produktion der Immobilie kostet den Produzenten 20 Ohne Steuern erhält er 100, nach Steuern 120 am Markt, muss aber 40 Steuer-Auspuff - ihren Gewinn (Rente) wird 80 bis 60 reduziert.). Dies betrifft alle Hersteller, die weiter anbieten, erhalten sie statt P_ {GG} nun nur P_1.
  2. Die Produzenten können weniger verkaufen als im ursprünglichen Gleichgewicht. (Beispiel: Die Produktion einer Immobilie kostet 90, ohne Steuern erhält der Produzent einen Gewinn von 10, bietet damit, nach Steuern (Steuer 40, Preis 120) einen Verlust von 10 machen würde, nicht bieten somit nicht). Dies entspricht dem Rückgang von X_ {GG} auf X_1.

Die negativen Auswirkungen auf Konsumenten-und Produzentenrente werden zumindest teilweise durch höhere Staatseinnahmen infolge der Besteuerung ausgeglichen. Um den Zustand dadurch Einkommen im Umfang von S fließen. Die meisten ökonomischen Modelle davon ausgehen, der Staat diese Einkommen Sozialhilfe-Erhöhung an anderer Stelle. Deshalb sind sie in das Modell ein Bestandteil der gesamten Wohlfahrt. State-kritischen Ökonomen argumentieren jedoch, der Staat kann seine Einnahmen weit weniger effizient als Konsumenten und Produzenten, warum eine perfekte Integration in die zweifelhaften wirtschaftlichen Wohlstand in der Realität scheint zu verwenden.

Doch die gesamte Reduktion der Produzent und Konsumentenrente nicht an den Staat fließen. Auf der Waren, die vor Steuern gehandelt wurden, nach Steuern jedoch nicht mehr (für die Nachfrager brutto zu teuer, für die Anbieter netto zu günstig) (also auf die Differenz zwischen X_ {GG} und X_1) keine Steuer erhoben. Nur dieser Rückgang der Gesamtrente wird net Wohlfahrtsverlust und / oder zusätzliche Belastung der Besteuerung (Mehr-oder Mitnahmeeffekte von Rating-Belastung) (ZL) genannt. Formal: KR + PR (ohne Steuern)> KR + PR + S (mit Steuern)

Klassifizierung und Schlussfolgerungen über die Steuerpolitik

Wer muss einen größeren Teil der Steuerlast tragen, hängt davon ab, wie flexibel Angebot und Nachfrage. Mit einem völlig unelastischen Nachfrage (die Nachfrage nach Benzin ist sehr unelastisch) die Produzenten über-roll Abgaben fast vollständig. Mit einer extrem flexible Nachfrage (Lebensmittel in Deutschland, siehe auch Discounter) haben die Produzenten Abgaben zu einem großen Teil zu tragen.

Mit nur geringen Nachfrageelastizität die zusätzliche Last der Besteuerung ist recht klein, da die abgesetzte Menge geht nur sehr wenig zurück. Deshalb werden häufig die Nachfrage, wird man zu Waren ist mit einer sehr unelastischen Nachfrage nach Steuern (Zigaretten und andere Verrücktheit bedeutet, Benzin und dergleichen). Ein interessantes Gegenargument wird von Vertretern der Public Choice Theorie ins Feld geführt: Wenn unterschiedliche Steuersätze auf unterschiedliche Güter erhoben werden (wie zum Beispiel die verminderte Mehrwertsteuersatz von nur 7% statt 16% auf bestimmte Waren, siehe Mehrwertsteuer) , dann ist das Ergebnis die Kosten der zusätzlichen ¤ tigkeit, da die verschiedenen Branchen werden versuchen, ihre Produkte Steuern so gering wie möglich lassen, während diese Kosten kleineren mit einem einheitlichen Steuersatz sind.

Mehr zu Steuern vor und - Nachteile im Artikel Steuer.

Wohlfahrtseffekte eines Tarifs

Das Modell des Sozialstaats Wirkung einer Steuer kann als Ganzes übertragen auch die Auswirkungen von Einfuhrabgaben. Dies entspricht einer Steuer auf importierte Waren und erhöht den Preis dem Marktpreis daher in demselben Maße, wie eine Steuer. Deshalb ist die Modell kommt auch hier zu den gleichen Schlussfolgerungen: Einfuhrzölle behindern den freien Markt Prozess und führen daher zu zusätzlichen Belastungen.

Klassifizierung und Schlussfolgerungen über die Außenwirtschaftspolitik

Die dargestellten Modell Fragen der Wirtschaftlichkeit von Einfuhrabgaben im Prinzip. Weit man gehen Modelle zeigen jedoch, dass die Erhebung von Zöllen können Sozialhilfe-Förderung in speziellen für große Länder dennoch, da sie einen Teil der Lasten über Preiseffekte Verschiebung kann auf das fremde Land. Unbenommen der Kritik bleibt darüber hinaus z. B. die Erhebung einer Ausbildung Tarif.


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