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Seite geändert: wtorek, lipiec 12, 2011 21:38:12

Semperit AG, Unternehmen der Gummiindustrie und ehemals wichtigen Reifenhersteller gibt es eines der größten Unternehmen in Österreich seit 1912 und wurden in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts.

Entstehung

Auf Initiative des Wiener Bankvereins kommt es in den Jahren 1910 - 1912 zu einer Fusion mehrerer Unternehmen der Österreich-Ungarischen Kautschuk-Industrie, aus dem die Semperit Österreich amerikanische Gummi-Werke Aktiengesellschaft entwickelt. Die Vorläufer waren die Gummiwarenfabrik Miskolczy durch den Ungarn Josef Miskolczy (1858 - 1921) schuf 1898 mit Traiskirchen, die um 1906 in Semperit von Gummi-Werke GmbH umbenannt wurde. Der Name Semperit - eine Marketingsch pfung Miskolczys Auf Latein in etwa "funktioniert immer" gemeint ist. Auch die 1861 in Wien gegründete Firma Schneck & Kohnberger, die 1889 umgesetzt wird in eine Aktiengesellschaft mit dem Namen Austrian American Gummi Fabriken AG, sowie deren Tochtergesellschaften, kommen die ungarischen Gummiwarenfabrik AG in der Semperit AG. Die Austrian American Gummi Fabriken AG fertigte die Continental Pneumatik-Reifen mit ca.. 1000 Arbeiter 1897 in Zusammenarbeit mit der Continental Kautschuk und Guttapercha Companie, Hannover in Wien vor allem. Die Semperit AG war damit vor dem Ersten Weltkrieg der größte Kautschuk-Produktion in den Bereich der Habsburger Monarchie.

Semperit mit Schwierigkeiten, nach dem Krieg wird in den Ersten Weltkrieg weiterhin Semperit erweitern. In der Wirtschaftskrise 1923 die Vereinigten Gummiwaren Harburg ist gezwungen, Fabriken - Wien, ihre Gummi-Fabrik in Wimpassing an der Semperit AG zu verkaufen. Das 1824 von Johann Nepomuk Reithoffer (1781 -1872) schuf Gummifabrik waren die ältesten Europas. Auch sein Halbbruder Johann Reithoffer (1796-1858) geschaffen hatte, nachdem er Direktor / Leiter der Gummifabrik zuvor in Wien, 1832 eine eigene Gummi-Fabrik. Das Unternehmen, das nach dem Tod seines Gründers in Gummi-und Kabel-Werke umbenannt wurde Josef Reithoffer ist der Söhne, erfolgreich hergestellten Reifen. 1925 hatte auch Sicherung der Gummi-und Kabel-Werke Josef Reithoffer die Söhne mit der Semperit AG.

der Semperit von rd. 9.000 Mitarbeitern an 9 Standorten beschäftigt 1925.

Verbindung

Nach dem Anschluss von Österreich an das Deutsche Reich der Semperit AG blieb formal unabhängig, jedoch durch eine gegenseitige Hilfs-Vereinbarung verpflichtet, die Continental AG aus Hannover, von dort erhielten sie Wissen und Maschinen. Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde die Semperit AG wurde an Kriegswirtschaft verändert, dann neben Reifen auch Panzerketten produziert wurden. Während des Krieges verstärkt polnische Zwangsarbeiter begonnen, um Arbeiter und Produktion aufrecht zuhalten ersetzen. Der General Manager damals Messner war am Ende des Jahres 1944 von der Gestapo verhaftet, da er auf einen Widerstand Zelle gehört hatte, und im April 1945 im KZ Mauthausen ermordet.

Die reclimb

Nachdem die Rote Armee den größten Teil der Maschinen demontiert hatten, begann die Wiederaufnahme der Produktion unter großen Schwierigkeiten im August 1945. Im Oktober 1945 410 Mitarbeiter beschäftigt waren, an der Semperit AG. 1951 wurde der Schaden des Krieges repariert, bis 1972 konnte die Semperit AG stark expandieren. Ende 1972 beschäftigte die Semperit AG über 15.000 Mitarbeiter und war die zweitgrößte Unternehmen in Österreich.

Mehrheitsaktionär der Semperit AG war seit Ende des Krieges die staatliche eigenen Creditanstalt, die zur gleichen Zeit fungierte auch als Hausbank. Dieser Mehrheitsaktionär sorgte auch für den Fall der Semperit AG, da diese für eine anhaltende Unterfinanzierung zur Verfügung gestellt. Die Creditanstalt gestattet keine Kapitalerhöhung, sondern vergeben Kredite, mit der Folge, dass die Semperit AG sich zunehmend für die Schuld. Während Wachstumsphasen war das kein Problem, in Krisenzeiten könnten die Zusagen nicht aber mehr bezahlt.

Krise

1973 kam es im Zuge der ersten Ölkrise zu Absatzschwierigkeiten auf dem Reifenmarkt und zu großen Verlusten bei der Semperit AG. Daraufhin wird eine Kooperation mit einem Michelin-Tochter vereinbart ist und der Semkler AG erstellt. Doch die Hoffnungen nicht erfüllen selbst und Kooperation bis 1979 wieder aufgelöst. Die Semperit AG macht weitere Schulden, bis der österreichische Staat ersetzt und eine Kapitalerhöhung ermöglicht. Mit ihm das Unternehmen für einen Umsatz sollte gestärkt werden. 1983 sind immer etwas geschaffen und die Semperit ist einer AG in mehrere Teil-Unternehmen, die dann verkauft werden, sind allmählich aufgeteilt.

Die Semperit Reifen Ges.bH

Die Reifenbreite ist ¤ ndigt 1983 als Semperit Reifen Ges.bH und verkauft perfekt 1985, als es wieder Gewinne Gewinne, der Creditanstalt, der Konkurrent, der Continental AG Hannover, bietet mit einer Bestandsaufnahme Garantie für die nächsten 10 Jahre. In den folgenden Jahren das Personal war systematisch verringert. 2002 wurden Reifen-Produktion eingestellt und die letzten ehemaligen Semperit in Österreich in Traiskirchen wurde geschlossen, während die beiden Tochtergesellschaften, die mit Semperit in Tschechien und Slowenien mit Continental brachte die Produktionsanlagen übernahm unter dem Namen Semperit weiter produzieren. Continental hält immer noch die Markenrechte am Namen "Semperit".

Homepage Semperit Reifen

Die heutige Semperit AG

Rund 6.200 Mitarbeiter, davon rund 1.000 in Österreich sind derzeit an der Semperit AG Holding in den folgenden Tochtergesellschaften: Sempermed, Semperflex, Semperform und Sempertrans beschäftigen. In Österreich ist Firmensitz in Wien, die Produktionsstätte ist in Wimpassing in Niederösterreich Österreich das Stammwerk, die gebaut 1850 von Johann Nepomuk Reihoffer, die die Produktion der 1824 in Wien verschoben erstellt Kautschuk Fabrik nach Wimpassing wurde. In Thailand der weltweit größte Produktionsstandort für die Untersuchung Handschuhe gehört zu den Unternehmen. Die anderen Produktionsprogramm erstreckt sich ein weit Ellbogen über die verschiedensten Gummierung Zertifizierungen in weltweit 16 Produktionsstätten Pflanzen.

Die Aktien beachten Sie als einer der ältesten an der Wiener Börse, aber auch in Frankfurt, Berlin Bremen und Stuttgart. Kaum mehr als 50% der Aktien der B & C Holding GmbH, Holding, hält die verwaltet die Beteiligung der Bank Österreich Creditanstalt AG. Der Umsatz betrug 2005 515 Millionen Euro.

Literatur

  • Alfred ARTM ¤ uer, Manfred Bauer, Julius B heimer: Ohne jede Chance. Der Fall Semperit, 2. Auflage Wien 2003, ISBN 3-7035 bis 0983-X

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