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» Economics » Kriminalität » Mehr Strafrechtlich » Pirat


Seite geändert: ¶roda, lipiec 13, 2011 00:58:02

Ein Pirat ist ein Räuber, der Angriffe und Plünderungen seines Opfers von einem Schiff oder einem Boot, wobei auch Küstenorte manchmal Angriff sind die Ziele. Einige Piraten kooperiert auch mit dem Offshore-Bevölkerung, die das Gesetz von Wrackteilen besitzt.

Geschichte

Schon Homer beschreibt in 8. Jh. v. Chr. in seinen Epen Razzien zu den wichtigsten Akquisition. Insbesondere die Küsten G ¤ als Versteck und Schräglaufwinkel fast eingeladen. Korrespondenzen des Herrschers von Zypern aus, dass 14. Jh. v. Chr. besetzen Piraten am smallasiatic Südküste. Ausgangspunkt ist vor allem Lykien in der heutigen Südwesten der Türkei gewesen. Auch in vielen späteren antiken Quellen angewendet dieser Region als Heimat der Piraten, die Wasser von großen Teilen des östlichen Mittelmeers unsicher gemacht. Die berhandnehmende Piraterie in der g ¤ wird gekämpft wurde Nach Herodot und Thukydides - zum ersten Mal durch die Kretische Marine. Zur Zeit des römischen Imperiums angeordnet wahren Piraten Probleme der Senat Pompeius (67 v. Chr.) Mit besonderer Autorität auszustatten. Seine richtige Seekrieg gegen die Piraten führten zum vorläufigen Ende der Piraterie; Byzanz, am Ende seiner Macht, wurde wieder von arabischen Piraten beeinträchtigt.

Auf den Schiffen eine bestimmte Form der Demokratie durchgesetzt. So oft wichtige Entscheidungen wurden von Stimmungen der Mannschaft gemacht. Ein Grund für die anfängliche Einlass zum Piratentum war die erbarmungslose Unterdrückung auf der offiziellen Handels-und Kriegsflotte einzelnen ¤ nder.Als der Zeit "der klassischen Piraterie" kann man die Zeit zwischen etwa 1650 und 1730 zu bezeichnen, wenn Piraten der europäischen Ursprungs der Karibik, die von korrupten Gouverneuren und Regierungsvertreter vor allem unsicher unterstützt. Nach Beseitigung ihrer Basen in der Karibik einige Hrer verschoben ihre Wirkung Ort in den Indischen Ozean, wo in einem Teil der Insel Madagaskar eine Art Piratenrepublik (Libertalia) entwickelt, bis ca. 1730 bestanden hatte.

Eine besondere Form der Piraterie existiert im Mittelmeer. Dies ging vor allem aus dem sogenannten Barbareskenstaaten, damit die Staaten moslemischer Machthaber in Nordafrika (Tunis, Algier). In diesen Ländern die Piraterie war national und betrieben wurde, die wichtigste Einnahmequelle des Staates. Dieses Ärgernis war noch des 18.Jahrhunderts so weit, dass einige europäische Länder (z. B. zu diesem Zeitpunkt unabhängig Hansestadt Hamburg) zusätzlich noch jungen USA verpflichteten sich vielmehr auf regelmäßige Zahlungen an die Regierungen "der Barbareskenstaaten" end, so dass ihre Handelsschiffe waren nicht beunruhigt. Nur im Jahr 1830 Frankreich ein Ende setzen für diese Fahrt mit der Eroberung von Algerien.

Entlang der kroatischen Ste Nderten kroatischen Uskoken die Schiffe der venezianischen Besatzung Macht.

Weitere Namen und Synonyme

  • Freibeuter waren landesweit gewartet oder abgetretene Piraten, von 16 Jahren. bis zu 19. Auf Razzia ging Jahrhunderts. Sie hatten die von einem Dokument rechts (von einem Kap-hereditarycalled) der jeweiligen Regierung, um die Schiffe der feindlichen Staaten gelten bestätigt. Oft sind die Freibeuter weder Rechte noch Verpflichtungen, die in dem Kap erbliche Scoring behoben wurden eingehalten.
  • Pirat
  • Korsar war der Name (franz.) für Piraten, gewohnt im Mittelmeer.
  • Bukaniere wurden mit fester Basis in der Karibik Piraten, wie zum Beispiel die ZLE de la Tor-do (Tortuga). Sie sicherten ihren Lebensunterhalt aber auch durch Jagd im Hinterland.
  • Flibustiere (Filibuster) ein rief einen hauptsächlich aus Franzosen bestehende Kombination von Piraten, in 17. Jahrhundert die Karibik heimgesucht. Später Piraten und Freibeuter waren dann in der Regel in einer Weise bezeichnet.
Mit dem Standortwechsel der Bukaniere von Hispaniola ZLE de la Tor-do ausgewählte weitere Piraten der ZLE de la Tor-do als Grundlage. Sie nannten sich nicht länger als "Brüder der Küste", sondern als Flibustier. Dieses Wort wird von einem niederländischen Wort, Vrijbuiters abgeleitet. Dieses Wort verändert sich im Laufe der englischen Freibeuter und die Französisch flibustiers, welches Wort die Engländer später übertragen und Freibeutern geändert. Die deutsche Sprache passt sich schließlich ebenfalls das Wort Französisch.
Ausgehend von 1655 haven wurde Royal auf Jamaika die zweite Basis der Karibik Piraten. Hier in erster Linie Englisch Piraten fand seine Basis, ZLE de la Tor-ist vorwiegend Französisch. Haven Royal wurde 1692 von einem Erdbeben und der folgende Flutwelle zerstört. Danach werden die Piraten ergab auf den Bahamas-Inseln (bis 1718) und nordamerikanische Häfen wie zB New York aus.

Symbole und Platten

Der Jolly Roger ist die schwarze Flagge (in der Regel mit einem Totenkopf) von Piratenschiffen. Es war das erste Mal 1700 bei der Mast des Piraten Emmanuel Wynne gesichtet.

Für die Herkunft des Namens ":" Es gibt Jolly Roger mehrere Versionen: - die englische Roger bezeichnet sowohl einen Vagabunden und der Teufel (alte Roger). - Französisch ihre ursprünglich rote Fahne joli rouge genannt Bukaniers ("schön rot"). - Es war ein indischer Piraten mit dem Namen Ali Rajah, der britischen Olly Roger ausgedrückt.

Edward England war zunächst die einzige Pirat, der die bekannten Totenkopf mit gekreuzten Knochen in seiner Flagge zeigte. Da die Fahne diente zur Identifizierung der Piraten hatte jede Mannschaft eine individuelle Indikation.

Zugelassen Piraten

  • John Hawkins (Karibik, um 1565)
  • § ois l'Ollonais (Karibik, um 1666)
  • Michel de Granmont und / oder Grammont (Karibik, gegen 1686)
  • Anne Bonny (Karibik,
  • Mary READ (Karibik, 1690-1720)
  • Matthew Roess (etwa Mauritius,
  • Henry Every (Karibik, Atlantik und Indischer Ozean 1694-1695)
  • Edward Teach, besser bekannt als Blackbeard (Karibik, spät Carolina 1716-1718)
  • Bartholomew Roberts, auch Black Barty (Karibik, Westafrika spät 1718-1722)
  • Edward England (Karibik bis 1718, später Madagaskar)
  • William Condon ("Billy One Hand", Karibik bis 1718, später Madagaskar und Indien)
  • Charles Vane (Karibik, um 1718)
  • Calico Jack Rackham (Karibik bis 1720)
  • Cui APU Dchinesiches Meer, 19. Jahrhundert)

Zugelassen Freibeuter

  • Klaus Rtebeker und Deke Michels, der Führer der Der und Likedeeler (Nord-und Ostsee, 14. / 15. Jhd.).
  • Walter Raleigh (verschiedene Meere, 1585)
  • Francis Drake (verschiedene Meere, siehe Armada 1588)
  • Piet Heyn (Karibik, den Niederlanden, um 1628)
  • Henry Morgan (Karibik um 1670)
  • William Dampier (verschiedene Meere, um 1685)
  • William Kidd (Madagaskar, 1696-1701)
  • Pierre le Grand (Karibik, 17. Jahrhundert)
  • Tom Tew (Madagaskar, 17. Jhd., Kompanen der Misson (Priester und ¤ nger)
  • Jean Bart (Frankreich, gegen 1700)
  • Robert Surcouf (Frankreich, um 1800)
  • Richard sie Vers ("† 1700), Hamburg ein, Ende des 17. Jhd., Indischer Ozean, der einzige deutsche Pirat von internationalem Rang

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