Otto Hofmann (* 16. März 1896 in Innsbruck;. "† 31. Dezember 1982 in Bad Mergentheim) war ein Chef SS-Rasse und Siedlung Hauptsitz in der Zeit des Nationalsozialismus.
Hofmann beteiligte sich von 1940 bis 1943 in leitender Funktion an der Germanisierungspolitik auf dem Territorium Polens und der Sowjetunion. Er war verantwortlich für das Rennen Untersuchung, in deren Folge Einwohner der besetzten Gebiete des Landes wurden vertrieben und Deutsche dort waren, wegen der Entführung von polnischen Kindern in Deutschland und für die SS-Sippenpflege angesiedelt. Um die bei der See-Konferenz Hofmann mit der Fortpflanzung forderte die Sterilisation der Mischlinge.
Geboren als Sohn eines Käufers. High School. August 1914 den Krieg kriegsfreiwilliger, März 1917 Leutnant, Juni 1917 russische Kriegsgefangenschaft, Flucht nach Deutschland, danach Pilotenausbildung, 1919 demobilisiert. 1920 bis 1925 in den Wein Großhandel aktiv, danach unabhängige Wein-Vertreter. April 1923 Eintritt in die NSDAP, April 1931 in die SS, seit 1933 Vollzeit-SS-Führer. Teilnehmer der Wannsee-Konferenz. Im April 1943 Führer des SS-Oberabschnitts mehr Südwesten und höheren SS-und Polizeiführer in Rttemberg, Baden und im Elsass. Kommandeur der Kriegsgefangenen im Wehrkreis V (Südost). Die Klage 1948 während des Prozesses gegen die Rasse und Siedlung Hauptsitz März wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen zu 25 Jahren Haft verurteilt, die am 7 April 1954 nach Begnadigung aus dem Zuchthaus Landsberg. Danach war kaufmännische Angestellte in Rttemberg.
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