Dieser Artikel ist mit der Situation und Entwicklung der Wirtschaft der Slowakei in den letzten 15 Jahren betroffen.
Etwa im Jahr 2003 die Privatisierung der Volkswirtschaft nachhaltig seit 1990 war endgültig. Auch die Umstellung auf die freie Marktwirtschaft kann 14 Jahre nach dem Fall des Kommunismus und fast ein Jahr nach dem EU-Beitritt als endgültig angesehen werden. Makroökonomische ¤ t erreicht wurde, Strukturreformen weit fortgeschritten ist, wird das Bankensystem fast vollständig in ausländischer Hand und ausländische Investitionen erhöht. Das Wirtschaftswachstum ist derzeit das höchste in Mitteleuropa, die nominelle Lohnniveau jedoch das kleinste in Mitteleuropa. Die Wirtschaft ist stark exportorientiert. Trotz all dieser positiven Fakten der Slowakei hat immer noch große Arbeitslosigkeit.
Die aktuelle wirtschaftliche parameterses der Slowakei sind:
Die wichtigste Neuerung ist seit 1. Januar 2004 die Einführung einer Flat in so genannten Tax: Es gibt 19% auf die Slowakei nur noch ein Steuersatz für die Ertragsteuern, fügte der Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer und sonstige Steuern, dh dass bedeutet unter anderem, dass man zahlt in jedem Fall 19%, unabhängig davon, ob man ein Millionär oder ein armer Student. Kombiniert mit der Tatsache, dass die slowakische Lohnniveau (ausgedrückt in Euro, nicht jedoch von der Kaufkraft) eindeutig ist die niedrigste in Mitteleuropa, sowie mit der günstigen Lage des Landes hat das Land nun einen klaren Standortvorteil und zieht massiven neuen ausländischen Direktinvestoren auf (Peugeot, Hyundai, Samsung, Ford etc.).
In einer Untersuchung des Deutschen Industrie-und Handelskammer März 2004 50% der deutschen Unternehmer wählten die Slowakei als derzeit beste Investitionsstandort. Der IWF als auch die OECD erklärt neben Ende 2004 die Slowakei für die "Reform-fröhlichste" ihrer Mitgliedsländer.
Nach einer Liste der IWF die Pro-Kopf-BIPs ¤ t) betrug der Slowakei im Juni 2004 14059, 707 USD und nahm damit den 43. Platz in der Weltrangliste.
In absoluten Zahlen des Bruttoinlandsprodukts Mengen (absolut ohne Berücksichtigung der Kaufkraft genannt) umgewandelt 21000000000 € (2003). Von ihm 3.878 € pro Kopf BIPs Ergebnis in absoluten Zahlen. In Deutschland erarbeitet man pro Kopf zirka 7 Mal so viel.
Das BIP des Jahres 1989, das letzte Jahr vor Beginn der Transformation wurde somit 1997 erreicht erneut. Die Slowakei war damit das zweite Land in Osteuropa auf Polen, die diese imaginäre Grenze erreicht.
Gros Bruttoinlandsprodukt-Wachstum erreichte 2002 vor allem aufgrund der Inlandsnachfrage um 4,6%. Im Jahr 2003 jedoch vor allem die Exporte erhöhten sich rasch helfen, ein Wirtschaftswachstum von 4,5%, obwohl die Nachfrage der Haushalte sank. In das Jahr 2004 erwarteten Wirtschaftswachstum von 5,5% haben könnten bis zu einem gewissen Teil auf dem EU-Beitritt zurückzuführen. In den folgenden Jahren weiter so hohe Zahlen zu erwarten sind, da neue ausländische Investitionen beginnen sollten, um ihre Wirkung zu zeigen.
Teile der drei Sektoren des BIPs (2002):
In den letzten Jahren eine deutliche Zunahme des Anteils der Dienstleistungen wurde registriert werden.
In Bezug auf die Anteile der Erwerbstätigen die Zahlen verhalten sich wie folgt:
Die Arbeitslosigkeit stieg im Laufe des radikalen Reformen der Regierung Dzurinda von 14,9% am Ende des von 1998 bis 19,2% am Ende des auf der 2001 (harmonisierte Arbeitslosenquote Saison-settled), sank dann aber um 16,6% auf Ende des Jahres 2003. 2004 die Arbeitslosigkeit wieder leicht gestiegen.
Die Inflation sank von einer durchschnittlichen jährlichen Rate von 12% im Jahr 2000 auf nur 3,3% im Wahljahr 2002 stieg sie jedoch 2003-2004 aufgrund der Durchführung der notwendigen Lenkräder und Preiserhöhungen seitens der Regierung wieder. 2004 betrug es 7,5%, da es aber keine Preise und Steuern, die werden zu noch deregulieren, wird ab 2005 beginnend eine deutlich geringere Inflation zu erwarten (weniger als die Hälfte) wäre.
Das Haushaltsdefizit bewegt sich derzeit leicht über 3% des BIP. Spätestens ab 2008 ist es auf unter 3% sein, um die Einführung des Euro möglichst 2009 zu machen. Nach den Maastricht-Kriterien des Haushaltsdefizits darf nicht mehr als 3%.
Es wäre jedoch nicht das umfangreiche slowakische Rentenreform, die lange ausnahmsweise Last wird die slowakische Staatshaushalt in der Anlaufphase ab 2005 ein paar Jahren sein, die 3% bereits 2007 erfüllt sein würde.
Die slowakische Regierung plant, ihr Haushaltsdefizit zu reduzieren 2006 auf 2,9 Prozent. Das ist möglich gemacht werden durch eine umfangreiche Privatisierung Programm, dessen Erlös, um sich nach den Erwartungen der Regierung 40 Milliarden Kronen betragen.
Das größte Problem der Slowakei immer noch eine gewaltige (eigentlich schon seit gut 200 Jahre bestehenden) wirtschaftlichen Gefälle zwischen dem armen Osten des Landes und mehr moderne und ausländische Investitionen anzuziehen dem Westen des Landes, in dem auch die Region Bratislava stellt die zweitreichste Region (ehemalige und zukünftige) des Eintrags Ländern Mittel-und Osteuropa mit rund 108% des durchschnittlichen BIPs der Europäischen Union. Da aber im Osten auch die Löhne sind deutlich kleiner als im Westen, ausländische Investoren sind vor kurzem vor allem im Osten interessiert, die das Gefälle mit der Zeit etwas moderater zu.
In der Slowakei noch immer bezahlt man mit dem 1993 eingeführten slowakischen Krone. Wenn nichts Unvorhersehbares passiert, ist der Euro, die Slowakei auf dem 1 eingeführt. 1. 2009.
38-39 Slowakische Kronen derzeit zu einem Euro entsprechen. Der Wert der slowakischen Währung steigt stetig, dh bis zur Einführung des Euro nur etwa 34-38 Slowakische Kronen könnte zu einem Euro entsprechen.
Sind importiert (2003): 15,0% Transportmittel, 14,2% Maschinen, 13,1% mineralische Erzeugnisse, 12,2% elektrische Ausrüstungen, 9,0% unedle Metalle, 7,7% chemische Produkte
Exportiert werden: 29,0% Transportmittel, 13,5% unedle Metalle, 9,8% Maschinen, 9,0% elektrische Ausrüstungen, 6,0% mineralische Erzeugnisse, 5,2% Kunststoff, Kautschuk, 5,1% Textilien, Papier 3,8%, 3,4% chemische Produkte
Die wichtigste Importland: 25,5% Deutschland, 14,3% Tschechien, Russland 10,7%, 6,2% Italien, 4,4% Österreich, 4,2% Frankreich 3,5% Polen, 3,4% Ungarn
Die wichtigsten Exportländer sind:. 30,8% Deutschland, 12,9% Tschech, 7,5% Italien, 7,4% Österreich, 5,3% in den USA, 4,9% Ungarn, 4,8% Polen, 3,5% Frankreich
Zwischen 1992 und 2000 lag der Anteil der öffentlichen Ausgaben für
Wir fanden hier 1 Artikel.
O» Ökonomie der Slowakei |