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» Economics » Politische Ökonomie » Topics begins with L » Laffer-Kurve


Seite geändert: ¶roda, lipiec 13, 2011 01:51:51

Die Laffer-Kurve (ca. 1974) beschreibt einen nach dem Ökonomen Arthur B. Laffer benannten Zusammenhang zwischen Steuersatz und Steuereinnahmen. Die Idee entstand bereits in Jonathan Swift Steuern Einmaleins (1728).

Wenn der Steuersatz schrittweise auf der Grundlage eines Satzes von Null erhöht, dann auch die Steuereinnahmen in einer Volkswirtschaft steigen. Allerdings nur bis zu einem gewissen Punkt. Wenn der Steuersatz ist weiter über diesen Punkt hinaus zu 100% zu erhöhen, dann die Steuereinnahmen sinken. Dieses Phänomen entsteht, weil höhere Steuersätze zu einem Rückgang der wirtschaftlichen Leistung führen kann. Dies wiederum kann unter anderem zu einer verminderten Arbeitseinsatz zurückgeführt werden. Die Laffer-Kurve Untergebenen jedoch mit der Tatsache, dass die aktuelle Leistung der Produktion eines Unternehmens durch den Unternehmer und nicht als Reaktion auf die Marktnachfrage findet bestimmt.

In der Volkswirtschaft findet diese Theorie nur verminderte Ähnlichkeit, da Lage und Scheitelpunkt der Kurve (und damit maximale Steuereinnahmen) nicht genau definiert werden, da die Kurve hypothetischen Grundlagen folgt. Deshalb mathematisch auch nur 2 Punkte auf der Kurve bestimmt werden kann:

Wenn der Steuersatz (t) beträgt 0%, dann die Steuereinnahmen (T) am Volkseinkommen (Y) ist daher auch 0.

T = t * Y entspricht T = 0 * Y = 0

Wenn der Steuersatz (t) beträgt 100%, also dann die Steuereinnahmen (T) am Volkseinkommen (Y) 1 ist.

T = t * Y entspricht T = 1 * Y = Y

Das gesamte Volkseinkommen kommt als Steuern dem Staat zu Gute. Da zu diesem Zeitpunkt allerdings Y = 0 würde bedeuten,, so einer Volkswirtschaft ist nicht nicht mehr denkbar, da die Wirtschaftssubjekte Geld für die Abdeckung ihrer (kritischen) Verbrauch bleiben würde. Deshalb ist die Laffer-Kurve an diesem Punkt setzt auch die Steuereinnahmen auf Null.

Ein Beispiel für die Wirkung von Laffer beschriebene abgelesen werden kann (stark vereinfacht) von der Steuer auf Tabak erhöht in Deutschland:

Obwohl die Steuereinnahmen würden steigen nach Steuern steigt auf Tabakwaren, sind diese in der ersten Jahreshälfte 2005 gefallen. Die Annahme, (es empirisch nicht belegt) hinter der Tatsache, dass viele Menschen gab jetzt ein Raucher-up, da es zu teuer geworden sind (siehe Prohibitivpreis). Dieser Zustand wird durch einen Punkt auf der Laffer-Kurve auf der rechten Seite der Spitze beschrieben. Statements, einen bestimmten Preis p (x) garantieren ein Maximum an Steuereinnahmen oder einem bestimmten Preis p (y) alle Raucher zu stoppen (also T = 0) bringen würde, wieder konnte nur nach komplexen empirischen Studien statt.

Laffers theoretische Verbindung, die er nach eigenen Angaben zum ersten Mal auf einer Serviette Washington Restaurants skizzierte, wurde besonders beliebt bei Angebot-lateral Ökonomen. Die Wirtschaftspolitik von US-Präsident Ronald Reagan war wesentlich durch ihn (Reaganomics) betroffen.

Literatur

  • Jochen Schumann ua: Grundlagen der mikroökonomischen Theorie. Springer, Berlin 1999. ISBN 3-540 bis 660-81X.
  • Gustav Dieckheuer: Makro Theorie und Politik. 5. Edition. Springer, Berlin 2003. ISBN 3-540-005-641.

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