Die Industrie-Unternehmen unterscheidet sich als Gesellschaftsform von anderen Gesellschaftsformen besonders durch die Art der wirtschaftlichen Produktion und die sozialen Strukturen daraus resultierenden. Die sozio-politische Ordnung jeweils vorherrschenden bleibt dabei mit dieser Definition unberücksichtigt.
Die industrielle Gesellschaft ist durch die Industrialisierung sowie ein hohes Maß an Arbeitsteilung aus. Normalerweise ist dies mit einer zunehmenden räumlichen Trennung von Arbeit und Wohnungen verbunden. Folge der Teilung der Arbeit ist häufig ein Rokratisierung von Staat, Gesellschaft und Produktionsunternehmen. In kapitalistisch orientierten Industrieunternehmen mit freien Märkten regelmäßig eine Konzentration des vorhandenen Kapitals ist es, mit wenigen Unternehmen, die ohne nationale Gegenmaßnahmen oligopolyistic Strukturen und Aushöhlung der freien Marktwirtschaft führen zu beachten.
Häufig ist die Industrie-Unternehmen ist als Zwischenstufe zwischen der agrarischen Gesellschaft und dem Service-Unternehmen angesehen, das geht zurück auf eine Interpretation der Drei-Sektoren-Theorie von und andere. Dies ist auch heute wieder diskutiert sehr kritisch aber. Insbesondere der hohe technische Fortschritt im Service-Bereich Ausgaben-gehebelt eine Grundannahme dieser Theorie, so dass der Abschluss der Tatsache, dass ein Industrieunternehmen entwickeln müssen quasi automatisch an die Service-Unternehmen weiter, erneut untersucht und geändert werden muss.
Zu beobachten aber heute eine stärkere Arbeitsteilung lässt sich (bis zum Outsourcing) und daraus resultierende ein größerer Teil des Leistungsspektrums der Wertschöpfung in hoch industrialisierten, nach dem freien Markt Volkswirtschaften orientiert. So häufig auch eine Erhöhung der Rokratisierung der Gesellschaft geht.
Siehe auch: Society, Dienstleistungsunternehmen, Industrie, Volkswirtschaft, Wirtschaft
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