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Seite geändert: wtorek, lipiec 12, 2011 22:02:21

Handwerk den Beruf und die gewerblichen Tätigkeit genannt werden, mit denen auf ein Produkt bestellen oder eine Dienstleistung in der Regel direkt für den Verbraucher hergestellt. Es steht damit im Gegensatz zu den industriellen Massenproduktion auf das Angebot. Wer Handwerker ist und wer betreibt ein sonstiger Handel, ist in der Handwerksordnung festgelegt.

Geschichte

In den ländlich orientierten frühen Mittelalter gab es nur wenige Berufe, die von Handwerkern ausgeführt wurden. In religiösen Grundregel war dies vor allem Mönche, die darauf spezialisiert, zum Beispiel in Kunst und Kunsthandwerk oder der Glasherstellung hatte. Das Bauhandwerk, Steinmetze und Maurer, hatte ebenfalls technisch weit zu dieser Zeit fortgeschritten ist. Alle anderen Aktivitäten wurden hergestellt oder verarbeitet werden auf der Fen oder durch den freien Bauern selber. Ausnahmen bildeten hier zu schmieden und Mueller, da mit dieser Berufe eine umfangreiche Ausrüstung notwendig war.

Ausgehend von der hohen Mittelalter, mit dem die Entwicklung von Städten die Situation des Handwerks geändert. Immer mehr talentierte das Handwerk den Menschen in die Städte gezogen, da es hohe Gewinnchancen und Absatz gelockt. Die hohe Nachfrage nach Produkten verändert das Arbeitsverhalten von Auftragsarbeit für eine konstante Produktion. Die hergestellten Waren wurden dann auf den regelmäßig stattfindenden Märkten verkauft oder ausgestellt in den Geschäften präsentieren mit den Workshops zum Verkauf. Die verschiedenen Handwerksberufe vereint Gilden.

Handwerker, die unabhängig und selbständig tätig waren, hatten es sehr schwer, da sie nur selten von einem Händler geliefert. Letztere wurden zusammengeführt in die Gilde stark und hing sich weitgehend auf ihre Standardwerte.

Nftige Handwerker waren, um mit der Polizei verfolgt. In der Stadt flüchteten sie dann (wenn die Häuser mit der Traufseite zur Straße standen) quer über das Haus Böden aus Giebeldurchschlupf zu Giebeldurchschlupf ganze Straßenzüge entlang, daher ist es (ursprünglich down-deutschen) Namen Nhasen". Ebenso Juden durften keine handwerkliche Übung.

Es gab auch sogenannte freie Meister, die spezielle Zugriffsrechte für besondere Aktivitäten und Talente erhalten. So zum Beispiel Johannes Gutenberg war ein freier Herr, die nicht über als Handwerker, die Verpflichtungen der Zünfte unterwerfen.

In ländlichen Gebieten gab es lange Zeit bewegte Handwerker, manchmal auch als Er Bezeichnung. Das Handwerk ist ein Wandel unterworfen, während auf neue Handwerkszweige zu entwickeln für die Seite, verliert anderen an Bedeutung oder erlischt vollständig.

Unter dem Französisch Revolution und die mit der Industrialisierung in ganz Europa wurde es notwendig, in Richtung zum Ende des von 1700, die Freiheit des Handels auf die jeder Bürger darf ein Handwerk nach seiner Wahl Übung war einzuführen.

Mitarbeiter vereint und es gab 194 verschiedene assoziieren Unruhen, Aufstände assoziieren oder auch assoziieren Streiks in den Städten, die sich beabstandet von Lohnforderungen auch gegen die Unterdrückung der Freiheit des Handels durch den Meister und kämpfte polarisierende für die freie Ausübung des Berufs, es waren die Vorläufer und Wurzeln eines modernen Gewerkschaft.

Am 2 November 1810 in Preußen die Gewerbefreiheit eingeführt wurde, später 1869.06.21 erweitert die Freiheit des Handels durch Reichsgesetz im ganzen Land. Jeder Bürger ist berechtigt, ab diesem Zeitpunkt zu einem Handwerksbetrieb zu eröffnen. Es gibt Bemühungen wieder und wieder auf den Teil der Meister, dieses Gesetz zu Fall zu bringen um Marktvorteile zu erzielen.

1897 und 1908 die Gewerbeordnung wurden schließlich und geändert werden heute allgemein anerkannt als der Grundpfeiler der so genannten binären System der Berufsausbildung.

Jahre 1897 das Handwerk Gesetz entlassen, die der Handwerkskammer legitimiert und der alle Handwerker Schritt war. 1908 wurde der "kleine Befähigungsnachweis", der die Ausbildung Genehmigung der Lehrlinge von den Meistern rechtlich legitimiert ausgestellt.

1935 gelingt es dem Meister in Zusammenarbeit mit den Nationalsozialisten zu den zu diesem Zeitpunkt auf 125-j ¤ hrige Tradition der Freiheit des Handels im Handwerk durch die Einführung des sogenannten "großen Befähigungsnachweis "zu Fall und Umsetzung der Meister Pflicht.

Die "großen Befähigungsnachweis" in Form des Master-Zertifikat beigefügt die Authentifizierung der Lehrlingsausbildung auf die Ausbildung der untersuchten Meister, dessen Überwachung unterliegt dem Meister der Handwerkskammern.

1945 sind die Master-Verpflichtung durch den US-Alliierten aufgehoben in der US-Besatzungszone und die Freiheit des Handels in Bezug auf Handwerk wird wieder eingeführt.

Beginnend ab 1948 gelingt die Einführung der Handwerkskammern des Meisters Verpflichtung durch Lobbyarbeit wieder. Die Tätigkeit der Handwerker, die ab jetzt arbeiten ohne Meisterbrief selbständig, wird daher als sogenannte "Schwarzarbeit", wie Verletzung des Rechts und verfolgt von der Handwerkskammer sowie der Bestellung Behörden strafrechtlich.

Nur 2003/2004 sind durch die handwerkliche Recht Novelle die Freiheit des Handels in 53 Handwerk vom Bundestag beschlossen.

53 Handwerksberufe wurden rechtlich von der Master-Verpflichtung und 41 Handwerks veröffentlicht, unterliegen in Übereinstimmung mit Handwerksordnung weiter die Master-Verpflichtung.

Organisationsstruktur

Das Handwerk ist sehr stark in Deutschland organisiert:

Jede Anmeldung verpflichtet-Handwerksbetrieb ist Pflicht Mitglied in der Handwerkskammer für sie verantwortlich (vergleichbar der Handelskammer und Industrie) und Berufsverband. Diese Kammern bilden regionale Kammer Tagen werden die Mitglied in der Spitzenverband des Deutschen Handwerks. Höchste Organ der Handwerkskammern: Deutsch Kammer des Abschluss-

Darüber hinaus, dass viele Handwerksbetriebe freiwillig in Gilden organisiert. Diese Gilden sind in der Regel regional in Kreishandwerkerschaften und technisch in der nationalen Fach-und / oder ¤ nden organisiert, die zentralen Verbände auf Bundes-Ebene bildet. Als Junior-Organisation der Junioren des Handwerks vertreten die Interessen der jungen Handwerksmeister / innen und Führungskräfte im Handwerk.

Die 54 Handwerkskammern und 43 zentrale Verbände bilden den Spitzenverband des Deutschen Handwerks (ZDH) mit weiteren wichtigen Mechanismen des Handwerks

Siehe auch

  • Kunst und Handwerk (Kunsthandwerk), Berufe von AZ
  • Portal: Architektur und Bauwesen

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