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» Economics » Politische Ökonomie » Topics begins with H » Harris Todaro Modell


Seite geändert: Wednesday, July 13, 2011 01:50:27

Die Harris Todaro Modell ist ein Modell aus dem Bereich der politischen Ökonomie, die im Jahr 1970 von John R. Harris und Michael P. Todaro in dem Artikel: "Migration, Arbeitslosigkeit und Entwicklung: Eine Zwei zweite Tor Analyse veröffentlicht wurde." Das vorgestellte Modell versucht, die Migration zwischen beiden Sektoren rechtfertigen, haben die Autoren bewusst, ohne sie von Vollbeschäftigung und flexible Löhne, um fortzufahren. In dem Artikel neben dem Import von sogenannten Schatten-Preise und die restriktive Behandlung erwähnt werden, sind von Migration diskutiert.

Struktur des Modells

Das Modell unterscheidet zwischen einer permanenten städtischen und ländlichen Bereich, wobei in der ersten Industriegüter hergestellt werden, sind in dieser landwirtschaftlichen Erzeugnisse. Weitere in den ländlichen Sektor von Arbeitnehmern geht, die entweder vollständig für die Produktion von landwirtschaftlichen Erzeugnissen, die man benutzt, oder in den städtischen Bereich wandert. Die einzelnen individuellen dieser Arbeiter macht somit die Entscheidung, ob die Migration lohnt sich in die Stadt, aufgrund einer höheren Einkommen ist. So ist es akzeptiert, dass so schnell wie die Löhne der städtischen Sektor und den ländlichen Sektor ausgeglichen sind (Balance-Bedingung), keine weitere Migration stattfindet. Migration wird dabei als eine Art "Arbitrage-Bewegung", die nur dann erfolgt, bis ein Gleichgewicht der Löhne erreicht wurde gesehen. Das Modell geht davon aus, dass die Arbeiter der Stadt nicht verlassen, gleich, um auf dem Land zu arbeiten. Des Weiteren einen Mindestlohn akzeptiert wird, die sich aus dem Anteil der Beschäftigten, die Arbeiter in der Stadt, von der Fertigwaren multipliziert. In den Prozess des ursprünglichen Textes der Mindestlohn ist auch über die agrarischen Güter definiert, was nichts ändern in das Ergebnis in Bezug auf die Entwicklung der Arbeitslosigkeit im Gleichgewicht.

Formalismus

f '= Grenzprodukt der Industrialisierung (Produktion Funktion: x_m = f (N_M, K_M), wobei K_M = fixed)

K_M = Kapital (fest) im Agrarsektor

K_M = Kapital (fest) in der Industrie

L = Land (fixed)

N_A = Größe der Arbeiter auf dem Land (ohne Arbeitslosigkeit)

N_M = Anzahl der Personen in der Industrie eingesetzt

N_U = Größe der Arbeiter in der Stadt

P = Preis eines landwirtschaftlichen Erzeugnisses (ausgedrückt als Anteil der Produktion des landwirtschaftlichen Produkte der Ausgang der Industriegüter)

q '= Grenzprodukt der agrarischen Arbeit (Produktion Funktion: X_A = f (N_A, L, K_M), wobei L, K_M = fixed)

W_A = Reallöhne in agrarischen Sektor (Land)

W_M = Reallöhne in der Industrie (Stadt)

W_ {U} ^ {e} = erwartete die Reallöhne im städtischen Bereich

Mathematische Grundlagen (gekürzt)

Um sich für eine vollständige und korrekte Darstellung des Modells von Harris und Todaro der Leser den ursprünglichen Artikel empfohlen zu konsultieren.

Die Reallöhne in der Agar-Sektor (Land): W_A = P * q '

Die Reallöhne der Industrie (Stadt): W_M = f '

(Aus Gründen der Gewinnmaximierung Reallöhne das Grenzprodukt von Industrialisierung gleichgesetzt wird)

Erwartete Lohn der städtischen Sektor: W_ {U} ^ {e} = \ frac {(W_M * N_M)} {N_U}

(Hier W_M = fixed beschreibt! Den Mindestlohn, N_M die Zahl der Beschäftigten, N_U der gesamten städtischen Arbeiter)

Das Gleichgewicht wird wie folgt beschrieben: W_A = W_ {U} ^ {e}, daraus folgt durch Ersatz: N_U = \ psi (\ frac {W_M N_M} {N_U} - P * q ')

Auf der rechten Seite in die klamme ist man in dieser Formel gerechnet Reallöhne im städtischen Bereich, weniger die Reallöhne in den ländlichen Sektor (und / oder [[Grenzprodukt der Arbeit im Agrarsektor). Alle städtischen Arbeiter sind somit als derivative im Laufe der Zeit bestimmte Bruchteil \ a psi über diese Lohndifferenz beschrieben.

Ergebnisse des Modells

Eine wesentliche Aussage des Modells ist die Tatsache, dass Migration werden weiter stattfinden, solange rechnet die Löhne in den städtischen Bereich, übersteigt die Löhne in den ländlichen Bereich. Genauer gesagt: Wenn die Löhne im städtischen Bereich zu korrigieren, für die Arbeitslosigkeit, die Grenzprodukt von Arbeit im Agrarsektor ausgedrückt überschreitet, in Industriegütern findet Migration statt. Eine weitere Aussage dieses Modells bezieht sich auf die implizit akzeptiert Mindestlohn und kommt zu dem Schluss, dass eine feste Mindestlohn über die Hälfte der Ebene, die den freien Markt zu einem Gleichgewicht mit der Arbeitslosigkeit zu erreichen wäre führt.

Literatur

Harris J. und M. Todaro (1970). Migration, Arbeitslosigkeit und Entwicklung: Eine Zwei-Sektor-Analyse. American Economic Review, März 1970, 60 (1): 126-42.


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