Der Brutto-Prinzip ist ein Prinzip der wirtschaftlichen Rechnungsführung. Es ist abgesehen von der Vollständigkeit, Klarheit und die Offenlegung einer der Grundsätze der Produktion der Budgetplanung.
Inhaltlich die Brutto-Prinzip bedeutet, dass Einnahmen und Ausgaben gesondert in voller Höhe und voneinander geschätzt werden. Das heißt, dass die Einkommen, die erwartet werden können möglicherweise nicht mit den vorgesehenen Ausgaben der gleichen Verwendungszweck (Buchhaltung Verbot oder auch Balancing Verbot) berechnet. Der Brutto-Prinzip gilt seine während der Lagerbuchhaltung und gilt im Prinzip auch bei der Beantragung von Verpflichtungsermächtigungen. Ein Ziel des Brutto-Prinzips erreicht eine Transparenz der einzelnen Positionen des Haushalts.
Es gilt auf nationaler Organisationen und Behörden sowie in den Ländern der Bundesrepublik, die Gemeinden sowie gespeicherte Unternehmen der jeweiligen Division, soweit sie Subventionen erhalten oder als Zulage Empfänger berücksichtigt werden.
Die rechtlichen Grundlagen in Deutschland zu repräsentieren "§" § die 15 und 35 der BHO sowie "§ die 12 des Budgets Grundlagen Recht (HGrG). Auf Landes-und ähnliche Regelungen gelten für die lokale Ebene.
''Siehe auch Netto-Prinzip
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