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» Economics » Betriebswirtschaftslehre » Topics begins with G » Geschäftsmodell


Seite geändert: wtorek, lipiec 12, 2011 21:05:28

Es gibt zahlreiche wirtschaftliche Definitionen für den Begriff Geschäftsmodell (English Business Model). Ein Geschäftsmodell ist ein modellhaften Beschreibung eines Unternehmens. Ein Geschäftsmodell besteht aus drei Hauptkomponenten:

  1. Verwenden Sie versprechen (Wert pro Position)
  2. Architektur der Wertschöpfung
  3. Yield-Modell
  • Verwenden Sie versprechen: Ein Geschäftsmodell enthält eine Beschreibung, die Kunden oder andere Partner des Unternehmens nutzen können aus der Verbindung mit diesem Unternehmen zu ziehen. Dieser Teil eines Geschäftsmodells wird als Nutzung verspricht. Sie beantwortet die Frage: Welchen Nutzen hat das Unternehmen
  • Architektur der Wertschöpfung: Ein Geschäftsmodell ist gleichzeitig eine Architektur der Wertschöpfung, die wie der Einsatz für die Kunden bedeutet erzeugt wird. Diese Architektur enthält eine Beschreibung der verschiedenen Phasen der Wertschöpfung und der verschiedenen wirtschaftlichen Agenten und ihrer Rolle in der Wertschöpfung. Sie beantwortet die Frage: Wie ist die Leistung in der Konfiguration vorgesehen, welche Leistungen angeboten werden, auf welchen Märkten (Produkt /
  • Yield-Modell: Neben dem, welche und wie das Geschäftsmodell beschreibt auch, die Einkommen der Unternehmen erzeugt, aus welchen Quellen. Die zukünftigen Einnahmen entscheiden über den Wert des Geschäftsmodells und damit auf ihre Nachhaltigkeit. Sie beantwortet die Frage: Wie wird Geld gemacht Dieser Teil des Geschäftsmodells heißt Rendite-Modell.

Ein Geschäftsmodell kann in jedem Fall eine Annäherung an die wirkliche Organisation eines Unternehmens oder der gesamten Wertschöpfungskette eines Produktes sein, heißt es ist eine Abstraktion, wie ein Unternehmen funktioniert. Der Grad der Abstraktion ist immer abhängig von den Zielen, die mit dem Geschäftsmodell verfolgt werden.

Das Geschäftsmodell kann die Beschreibung auf der einen Seite ein einzelnes Unternehmen sein, auf der anderen Seite aber auch eine ganze Industrie. Im letzteren Sinne verwendet man den Begriff des Geschäftsmodells insbesondere mit reift Branchen, bei dem ein dominantes Geschäftsmodell wurde allgemein akzeptiert. Die einzelnen Unternehmen in einer reifen Industrie unterscheiden sich nur wenig, so dass ein einheitliches Modell gesprochen werden kann. ¤ hler 2001:41 f)

Die Ursprünge des Begriffs Geschäftsmodell

Der Begriff Business Model oder der deutsche Begriff Geschäftsmodell, ist eng mit der Entstehung von kommerziellen Aktivitäten auf dem Internet verbunden und hat seinen Ursprung in der Prozess-und Datenmodellierung von Unternehmen mit Hilfe von Informations-und Kommunikationstechnologie. Durch die Geschäftsmodelle in der Informations-Management, ist die Realität eines Unternehmens mit seinen Prozessen versucht, Aufgaben und Kommunikationsbeziehungen auf einem IT-System veranschaulichen, um so das Unternehmen mit seinen Aufgaben zu unterstützen. Dieses Geschäftsmodell dient System eines Unternehmens als Bauplan für die IT. Auf das Geschäftsmodell dann Geschäftsprozess kann Datenmodelle Bau abgeleitet und.

Auf der Grundlage dieser engen Begriff des Geschäftsmodells im Sinne eines Modells, das als Informationssystem für die Unterstützung der Geschäftsprozesse umgesetzt wird, wird der Begriff selbst stark. ¤ hler 2001:38)

Aufgabe eines Geschäftsmodells

Wichtig ist zu beachten, dass ein Geschäftsmodell nicht wirklich eine Strategie, da jedes Unternehmen hat ein Geschäftsmodell, sondern nur die Beschreibung eines Unternehmens durch Definition. Heute ist ein Business-Modell ist in den Unternehmen vor allem für strategische Analysen verwendet. Aufgaben sind:

  1. Um zu verstehen, die bestehenden Wirtschaftsunternehmen besser.
  2. Um die Grundlage bilden, um die heutigen Geschäftswelt, um sich besser gegenüber Wettbewerbern zu differenzieren oder die eigenen Schwächen zu verstehen, wenn neue Wettbewerber mit neuen Geschäftsmodellen auf dem Markt aktiv werden zu verbessern.
  3. Zur Darstellung und Auswertung in einer Weise neue Geschäftsideen systematisch, wobei die neue unterscheidet Geschäftsidee aus dem Liegen, wo die Konkurrenz Vorteile liegen, die Unique Selling Pro Position zeigt die neue Geschäftsidee und in sie zu verstehen, die Wahrscheinlichkeit des Erfolgs einer neuen Geschäftsidee hat. ¤ hler 2001:39)

Text mit freundlicher Genehmigung des Autors St ¤ hler, Patrick (2001) Geschäftsmodelle in der digitalen Ökonomie: Merkmale, Strategien und Auswirkungen , Josef Eul Verlag, Lohmar Köln, P. 38-52

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Literatur

  • Rentmeister, Jahn, Klein, Stefan: Geschäftsmodelle - ein Modus Term auf der Waagschale In: ZfB ergänzen, 1 (2003), S. 17-30..
  • Rappa, Michael: Business Models auf dem Web .
  • St ¤ hler, Patrick: Geschäftsmodelle in der digitalen Wirtschaft:. Merkmale, Strategien und Effekte Josef Eul Verlag, Lohmar 2001.
  • Timmers, Paul: Business Models für die Elektronik-Märkte. In: EM - Electronics Markets, Volumen. 8, Nr. 2, 07/98 http://www.massey.ac.nz/ ~ dviehlan / BMeMarkets.pdf pdf.

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