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» Economics » Arzt Der Antike » Topics begins with G » Gaius Stertinius Xenophon


Seite geändert: ¶roda, lipiec 13, 2011 13:06:44

Gaius Stertinius Xenophon (* ca. 10 v. Chr. auf Kos,... "† nach 54 n. Chr.) war Leibarzt des römischen Kaisers Claudius.

Xenophon kam von der griechischen Insel Kos, die damals zur römischen Provinz Asia gehörte. Dort gab ein berühmtes Heiligtum des Asklepios, wo er als Arzt ausgebildet wurde, bevor es nach Rom ging. Er erhielt das römische Bürgerrecht und konnte mit seiner ärztlichen Tätigkeit ein großes Vermögen von 30 Millionen Sesterzen (gemeinsam mit seinem Bruder) zu erwerben. Als Leibarzt des Claudius bekam er eine jährliche Gebühr von 500.000 Sesterzen, seiner ehemaligen private Patienten angeblich noch viel mehr. Xenophon begleitete den Kaiser auf seinem Feldzug nach Britannien und erhielt militärischen Ehren. Sein Haus in Rom lag, wie ein Wasserleitungsrohr mit seinem Namen zeigt, auf dem Hügel Caelius.

Als Agrippina, die Frau des Claudius, im Jahre 54 n. Chr. versucht, ihren Mann Xenophon (nach der berühmten Giftmischerin Locusta geliefert hatte Gift Fehlfunktion) Gift half schließlich zum Tod führen. Er führte eine Feder / Feder in den Rachen des Kaisers (angeblich um ihn herum, um Erbrechen zu bringen), die mit einem schnell wirkenden Gift versehen war, wie der Historiker Tacitus in seinen Annalen (12, 67) berichtet. Ob der Tod des Claudius war wirklich ein Gift ermorden, ist jedoch nicht in der Forschung unbestritten.

Um den Tod des Claudius Xenophon zurück nach Kos, wo er reich geworden Freibeträge für das Heiligtum des Asklepios aus seinem Vermögen. Es war daher mit Statuen und M Nzbildern hoch.

Literatur

  • Kostas Buraselis: Anmerkungen zu C. Stertinius Xenophon Roman mehr Karriere, Familie, Titulatur und offizielle Integration in Koan zivilen Lebens und der Gesellschaft. In:. Ders Kos zwischen Hellenismus und Rom. Studien über die politische, institutionelle und soziale Geschichte der Kos von ca.. Mitte zweiten Jahrhundert v. Chr. bis zur Spätantike. American Philosophical Siceity, Philadelphia 2000. (Transactions of the American Philosophical Society, 90, 4) P. 66-110. ISBN 0-87169-904-4
  • Reinhard Wolters: C. Stertinius Xenophon von Kos und die Grabinschrift des Trimalchio. In: Hermes 127, 1, 1999, S. 47-60.

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