Flexible Spezialisierung bezeichnet eine wirtschaftliche Strategie von Industrieunternehmen.
Ein vorrangiges Ziel bei der flexiblen Spezialisierung ist es für ein Unternehmen in einer Weise, dass es kurzfristig zu den Bedingungen anpassen kann dauerhaft und schnell ändernde Märkte zu organisieren. Statt Massenproduktion in Großunternehmen die Produktion in innovative und flexible kleine und mittlere Unternehmen organisiert ist, sind die (lokal oder regional) interlaced. Die Flexibilität ergibt sich aus der Beschäftigung mehr modern, sich den wechselnden Anforderungen anpassbar Maschinen, die von qualifiziertem Personal bedient werden. In dieses System dann auch kleine Stückzahlen wirtschaftlich produziert werden.
Das Beispiel für diese Strategie ist der norditalienischen wirtschaftliche Struktur, wie sie seit Mitte der 1980er Jahre entwickelt (Benetton-System).
siehe auch: Virtuelles Unternehmen, Fordismus, Toyotismus, Regularisierung Theorie
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