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» Economics » Physician (19. Jh.) » Topics begins with E » Ernst L. Wagner


Seite geändert: ¶roda, lipiec 13, 2011 12:54:30

Ernst Leberecht Wagner (* 12. März 1829 in Dehlitz / Saale;. "† 10. Februar 1888 in Leipzig) war ein deutscher Pathologe und Arzt.

Leben

Nach dem Studium der Medizin in Leipzig, Wien und Prag Wagner promovierte 1852. Um seine wichtigsten Lehrer Johann Ritter von Oppholzer und Carl Reinhold August Wunderlich gehörte. Nach der Habilitation 1855 wurde 1860 außerordentlicher Professor und 1862 ordentlicher Professor der allgemeinen Pathologie und pathologische Anatomie an der Universität Leipzig. Im Jahr 1877 wurde er Nachfolger Wunderlichs nach seinem Tod auf den Lehrstuhl für Spezielle Pathologie und Therapie und übertragen gleichzeitig die Leitung der Medizinischen Klinik zu Leipzig. In dieser Funktion als Regisseur war er der geheime Medizinalrat ernannt und blieb aktiv bis zu seinem Tode in Leipzig.

Erfolge

Zu seinen besonderen wissenschaftlichen Leistungen der Entdeckung der Fettembolie in der Lunge Container Platz, zusätzlich machte er sich mit verschiedenen pathohistologischen Untersuchungen und Beweise einen Namen. Große Dienstleistungen, die es gemacht um die Förderung der wissenschaftlichen Bemühungen der Leipziger von Ärzten als Vorsitzende von vielen Jahren der Arzt die Vereinigungsfreiheit und die Leipziger medizinischen Dienst. Darüber hinaus erarbeitete "Archive für die Medizin" von 1860 bis 1878.

Publikationen (Auswahl)

  • Das Lager Mutter / Mutter Krebs, Leipzig 1858
  • Handbuch der allgemeinen Pathologie, zus.. mit Paul Uhle, Leipzig 1862, in 7. Ausgabe 1876
  • Die Beiträge in Ziemsens "Handbuch der speziellen Pathologie und Therapie", etc.

Literatur

  • Karl Sudhoff: Ernst Leberecht Wagner, in: Münchner Medizin. Wochenschrift 56 (1909), S. 1545
  • Biographische Enzyklopädie der ausstehenden Ärzte 19. Jahrhundert, herausgeg. v. J. Pagel, Berlin / Wien 1901
  • Biographische Enzyklopädie der deutschsprachigen Ärzteschaft, herausgeg. v. Dietrich von Engelhardt, München 2002

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