Das Gleichgewicht bei Unterbeschäftigung stellt eine gesamtwirtschaftliche Situation, in der die Gütermärkte einer Volkswirtschaft geräumt (Marktgleichgewicht), aber dennoch unfreiwillige Arbeitslosigkeit gibt. Die Möglichkeit einer solchen Situation war für eine lange Zeit der verweigert. Nur John M. Keynes konnte in der Mitte des 20sten Jahrhunderts von der Existenz einer solchen Situation konsequent aus der Modellwelt der ableiten.
Vor so sicher es war der Auffassung, dass die Märkte selbst räumen über den Preismechanismus zwangsläufig. Auch auf dem Arbeitsmarkt deshalb einen Markt-Räumung Gleichgewicht muss sich mit funktionierender Markt Prozesse anpassen - in Bezug auf die Marktbedingungen verursachte Arbeitslosigkeit wäre damit unmöglich. Dies entspricht einem Überhang der angebotenen Arbeitnehmers in bezug auf die Nachfrage seitens der Unternehmen. In diesem Fall wird ein Sinken Preis - und damit sinkende Löhne - führt zu der Tatsache, dass sich die Einstellung attraktiver gestalten und damit die Arbeitslosigkeit geworden ist eliminiert. Durch die niedrigeren Löhne die Produktionskosten sinken, so dass die zusätzliche Produktion findet auch Absatz.
Diese logische Kette unterbricht Keynes, indem die Bedeutung der Erwartungsbildung der politischen Ökonomie. In seinem makroökonomischen Modell der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage teilt sich auf in den privaten Konsum und private Investitionen (und ggf. den nationalen Verbrauch). Die Investment-Nachfrage jedoch nicht nur auf die Kosten der Finanzierung (der Zinssatz), sondern auch von der erwarteten Rendite und / oder Gewinn aus der Investition.
Wenn in einer Volkswirtschaft pessimistische Erwartungen weit verbreitet sind, dann ist das Ergebnis kleiner oder negative aggregierte Ertragserwartungen. Mit der Erwartung einer negativen Rendite jedoch kein Restaurant Wirtschaft wollen investieren. Die Nachfrage nach Investitionsgütern ist damit fehlt. Wenn der private Verbrauch nicht abfangen kann, dass dann nicht alle Produkte können off gesetzt werden. Das Unternehmen wird damit auch beschäftigen nur so viele Mitarbeiter, wie sie für die Produktion des abnehmbaren Menge benötigt. Wenn diese Zahl ist, weil der Mitarbeiter unter der Arbeit bieten, kommt es zwangsläufig zu Arbeitslosigkeit. Obwohl also alle Gütermärkte im Gleichgewicht sind, kommt es zu Unterbeschäftigung.
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