Slowenien, das Land besitzt zwischen Alpen und Adria, eine gemischte Wirtschaft selbst auf der einen Seite auf dem lokalen (alpine) Traditionen des Handwerks und der Landwirtschaft beziehen, auf der anderen Seite teilweise moderne Dienstleistungen abzunehmen. Slowenien ist mit knapp zwei Millionen Einwohnern ein kleines Land, wirtschaftlich aber sehr gesund.
Slowenien ist seit 2004 Mitgliedsstaat der Europäischen Union und Pro-Kopf-Einkommen der Slowenen liegt in einem europäischen Kerngebiet. Slowenien entwickelt, um die beispielsweise unter der Central European EU-Beitritt Ländern.
Slowenien ist für den Anbau von Wein bekannt. Vor allem Wein aus der niedrigsten Ei Mark ist zu großen Teilen in Deutschland und Österreich exportiert.
In der Industrie etwa 40% der arbeitenden Bevölkerung tätig sind. Die Verarbeitung des Handels gewinnt 27% des BIP. Lebensmittel-Industrie hat auch über 10% den größten Anteil an der gesamten industriellen Produktion. Neben diesem sind die Elektro-und Elektronikindustrie (ca. 10%), Metallverarbeitung und Maschinenbau (10%) sowie die chemische und pharmazeutische Industrie-(9%) von größter Bedeutung. Eine wachsende Branche ist unter anderem gegeben durch die Renault Arbeit der Automobilindustrie (und Automobilzulieferindustrie im weitesten Sinne).
Seit seiner Unabhängigkeit im Jahr 1991 Slowenien konnte seine Dienstleistungssektor erheblich zu entwickeln; sie stellt inzwischen 53% der Arbeitsplätze im Land. Slowenien besitzt bereits einen Verkehrsunfall System gut für Mitteleuropa entwickelt. Neben den kulturellen und wirschaftlichen Zentren in Laib oh (Kapital und mit eigenen internationalen Flughafen) sowie Marburg an der Drau besonders in Juli Alpen und an der Küste Adriati Meer der Tourismus mit einem entsprechenden Infrastruktur vorhanden sind.
Mit dem Seehafen Koper besitzt Slowenien Handel mit Übersee-Verbindungen in alle Welt und ist Transitland für Güter nach Mitteleuropa.
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