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» Economics » Topics begins with E » Economics of Berlin


Seite geändert: wtorek, lipiec 12, 2011 21:00:30

Geschichte

Zu Beginn des 20.. Jahrhunderts war Berlin bereits eine europäische Industriemetropole von internationalem Rang. Lokomotiven der Maschinenfabrik Borsig (basierend 1837) fuhren durch ganz Europa, in der Elektroindustrie waren Siemens & Halske (basierend 1847) und AEG (basierend 1883), bereits weltweit bekannt. In der chemischen Industrie von 1864 erstellt Schering AG machten sich einen Namen. Unternehmen, die auch 100 Jahre später immer noch ein klangvollen Namen. 1902 sind die Industrie-und Handelskammer und Industrie in Berlin erstellt.

Der Erste Weltkrieg brachte nicht nur Not und Elend über die Bevölkerung, sondern auch über viele mittlere und Unternehmen in Bezug auf Handwerk, um die Stadt. Ein Teil der Großunternehmen kam gegen sie verstärkt auch aus dieser Zeit, die vor allem wegen der enormen Kriegsproduktion wurde. Aber das Bruttosozialprodukt erreichte nur 1927 wieder die Bedingungen von 1913.

Die galoppierende Inflation zu Beginn der 1920er Jahre trieb die Bevölkerung zur Verzweiflung. Am 4 November 1923 nur ein Brot kostete 420 Milliarden Mark. Die Ausgaben der Rente Marks ab 15 November 1923 für wertlose Papiergeld eingeführt werden das vorläufige Ende der Krise. 1925 arbeiteten in der Berliner Metallindustrie in 15.000 Betrieben rund 400.000 Menschen.

Der Zusammenbruch des Aktienmarktes an der New Yorker Börse am 25. Oktober 1929 veröffentlicht jedoch eine Weltwirtschaftskrise, die schlimme Folgen hatte auch für Europa. In Berlin ist die Zahl der Arbeitslosen stieg auf bis zu 600.000 im Jahr 1932. Es ist zu beachten, dass die sozialen Sicherungssysteme zu dieser Zeit gleichermaßen von Arbeitslosigkeit Null war. 1932 hatte wieder die industrielle Produktion in Berlin auf die Hälfte des Jahres 1928 gesunken. Die Arbeitslosenquote belief sich auf 30,8 Prozent. Auch dies war der Nährboden für die Nationalsozialisten, die nur 5,8 Prozent der Stimmen erhielt jedoch noch mit den Wahlen für den Stadtrat von Berlin am 17 November 1929. Im März 1933 wurden dann bereits 38,5 Prozent für die NSDAP, wenn auch nicht die absolute Mehrheit von ihnen erwartet wird.

Nach der Machtübernahme von Hitler dem jüdischen Unternehmer gezwungen, enteignet, verfolgt, um die Vertriebs-und gebracht, soweit sie nicht verlassen konnte Deutschland in der Zeit, in die Vernichtungslager. Die Nachfolger in jüdischen Unternehmen bereicherten sich vor allem bei ihnen nicht Schicksal der Verfolgten berechtigt. Die Verbände wurden koordiniert.

In dem Zweiten Weltkrieg Berlin mit seiner Elektro-und Maschinenindustrie wurde die Waffenschmiede des Dritten Reiches, in der auch viele Zwangsarbeiter eingesetzt wurden. Wegen der Bombardierungen der Firmen verlagerten ihre Forschungs-und Entwicklungsabteilungen und später auch die Leitung Abteilungen in ¤ hrdetere Gebieten des Landes, häufig nach Bayern. Das Bombardement und der Kampf um Berlin ließ nicht viel von der Produktionskapazitäten in der Stadt. Der Rest wurde nach der Entlassung vom Faschismus durch Demontage ganzer Fabriken dezimiert.

Der Wiederaufbau der Berliner in seiner besiedelten Gebieten, die Infrastruktur und die Arbeitsplätze in vielen Orten buchstäblich begann mit Null. Die politische Teilung der Stadt und die Blockade West-Berlins aus der neuen Start schwieriger in den ersten fünf Jahren nach Ende des Krieges. Eine große und nicht Hilfe, die unterschätzt werden kann, war damals der Marshall-Plan der USA und die Unterstützung, die Bundesrepublik Deutschland für die Westsektoren Berlins. Viele Jahre war abhängig der Berliner Wirtschaft auf Hilfe und Subventionen. Darüber hinaus, vor allem die Subventionen brachten Mitnahme-Effekte mit sich. Das Wort "verlängerte Werkbank von" westdeutscher Unternehmen, die nur kleinste Teile ihrer Produktion in Berlin machen lassen, dafür aber die volle Berlin Zuschuss zu beschichten konnte, machte die Runde.

Der nächste Durchbruch kam mit dem Bau der Mauer am 13 August 1961. Die Menschen in Ost-Berlin und der DDR waren nun quasi eingesperrt und West-Berlin die politische und wirtschaftliche Insel geworden. 50.000 Pendler aus Ost-Berlin konnte nicht, nicht mehr gehen nach West-Berlin in ihre Unternehmen, um die Arbeit. Der Industriestandort Berlin wurde in den Folgejahren permanent durch die Art und Weise natürlich der gesamte Unternehmen oder die drastische Reduzierung der Arbeitsplätze (nicht nur durch Rationalisierung) geschwächt. Berlin wurde eine Stadt des öffentlichen Dienstes, der Forschung und Lehre und der Dienstleistungen.

Ost-Berlin war weiterer Schwerpunkt der industriellen Produktion für die DDR-Wirtschaft. Doch die starre, zentralistische und ebenfalls hoch subventionierte Planwirtschaft der DDR nicht zu erreichen wirtschaftlichen Aufschwung. Veraltete Anlagen, Rohstoff-und Devisen-Mangel verhindert werden, dass die DDR-Wirtschaft konnte die Verbindung durch die technologische Entwicklung zu halten in der internationalen Maßstab. Nach der Wende 1989 die Absatzmärkte dieser Betriebe, die fast ausschließlich in den Ostblock lag, brach, wie es mit der politischen Systeme und die westdeutsche Wirtschaft konnte waren und nicht wollen auch die Kunden dieser Produkte entstehen. Ganz im Gegenteil Osten Deutschland wurde als riesiger neuer Bereich Vertrieb für West-Produkte verwendet. Es dauerte Jahre, bis in den Supermärkten der damals neuen Länder der Bundesrepublik wieder Produkte aus heimischer Produktion entstanden. Hier Tausende von Unternehmen und Hunderttausende von Arbeitsplätzen sind von einer "Go West" - zum Opfer gefallen Mentalität (auch der Verbraucher).

Mit der Wiedervereinigung von Deutschland im Oktober 1990 wurde Berlin nun wieder eine wirtschaftliche Einheit mit einem natürlichen Umland (das Land Brandenburg). Diese neue Rolle muss nur noch ausfüllen Berlin, genau wie die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland. Die Industrie-Metropole Berlin der Vergangenheit auf, den Dienst Metropole gehörte endgültig nur in den Entwicklungsländern und die Innovationszentren der Stadt trotz großer Fortschritte nicht die enormen Verluste des Arbeitsplatzes in anderen Bereichen zu kompensieren konnte. Die neue Economy in so genannten, auf die auch in Berlin so große Hoffnungen gesetzt wurden, nicht erfüllen konnte wohl häufig die Erwartungen ebenfalls weit so weit abgedeckt.

Aber es bleibt dennoch fest, dass gerade in Berlin, die nur Land der Bundesrepublik, in dem Ost und West miteinander vereint wurden, seit 1990 eine enorme Struktur Leistung erreicht wurden. In der Neuordnung der Ost-Berliner Infrastruktur und das Gehäuse Existenz viele Millionen an öffentlichen Geldern geflossen. Mit dem Ergebnis, dass die Lebensqualität im Ostteil Berlins nachhaltig verbessert und im Vergleich zu den westlichen Teil der Stadt ist vergleichsweise gut, manchmal sogar noch besser.

Berlin Wirtschaft 2001

Die wirtschaftliche Entwicklung Berlins war in der Regel einige negative Trends im Jahr 2001. Das Bruttoinlandsprodukt sank im Vergleich zum Vorjahr um ein halbes Prozent, die Zahl der Erwerbstätigen um 5000 Beschäftigten sank, lag die Arbeitslosenquote im Oktober 2004 mit 17 Prozent. Berlin war damit in der Eskorte Verlauf aller northeastGerman Länder der Bundesrepublik, die alle eine Arbeitslosenquote Verhältnis zwischen 14 ausgestellt Prozent (Thüringen) und 18 Prozent (Sachsen-Anhalt) und damit weit über dem Bundesdurchschnitt von 9,2 Prozent lag. Positive Impulse gingen allein vom Service-Bereich, insbesondere die enterprisenear Dienstleistungen.

Im verarbeitenden Gewerbe verzeichnete der Fahrzeugbau, die chemische Industrie und Elektro-Technik teilweise zu stärken Umsatzsteigerungen. Einzelhandel und Gast Gewerbe litten die private Nachfrage fehlt. In einer schweren Krise, die die Bürger von Berlin sind Baubranche seit Jahren, die nicht auf Gewinn konnte offensichtlich aus dem Bauboom der Jahre nach 1990 nachhaltig.

Die Wiederherstellung der Unternehmen positiv in Berlin und die Zahl der Anmeldungen eines Gewerbes entwickelt. Die Handelsbilanz-und Abmeldungen ist positiv für die Jahre, hatte 1990 eine Kombination klimatisierten höchstem Niveau von über 26.000, und ist nach einem Tief im Jahr 1999 wieder up-to-date rund 4.000 mehr Anmeldungen als Abmeldungen .

Die Terroranschläge 11 September 2001 in den USA hatten sofort auch negative Auswirkungen in Berlin, vor allem im Tourismus reicht, die eine sehr große wirtschaftliche Rolle in der Bundeshauptstadt statt. So der Passagier aufgrund der drei Berliner Flughäfen im Vergleich gesunken / ging zurück auf das Jahr 2000 13.300.000 bis 12.600.000 Passagiere.

Große Erwartungen werden in Berlin in die Innovations-und Technologiezentren gesetzt. Die größten europäischen Technologie-Standort auf dem Gelände der ehemaligen Akademie der Wissenschaften der DDR, gibt positive Entwicklung unter der Kurzform WISTA in Adlershof mit dem Schwerpunkt Umweltverschmutzung Regeltechnik, Informations-und Kommunikationstechnologie und Optoelektronik sowie der Biotechnologie-Standort Berlin Buch nimmt einen Ausdruck und ist in internationale Netzwerke zusammengeführt.

Berlin ist entschlossen zu nutzen und die Entwicklung der Standortfaktor Wissenschaft und Forschung. Beschlossen unterstützende Maßnahmen sind jedoch in Folge des Berliner Bank-Skandal und sich unmöglich von dieser die daraus resultierende in familiären Notfällen.


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