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» Economics » Betriebswirtschaftslehre » Topics begins with D » Die Modellierung von Geschäftsprozessen


Seite geändert: wtorek, lipiec 12, 2011 21:05:31

Begriff

August Wilhelm Scheer, ein Pionier in der Prozessmodellierung, beschreibt ein Verfahren, wie eine Abfolge von Ereignissen und Funktionen. Ist eine Veranstaltung der Reisen für eine Funktion oder auch eine Tätigkeit. Diese Art der Modellierung ist in sogenannte ereignisgesteuerte Prozessketten (EPK) dargestellt. Im Prinzip ist es gibt abgesehen von der EPK eine Vielzahl von so genannten Prozess-Modellierung Methoden vor, die einen Geschäftsprozess abgebildet werden kann.

Durch die Realität ist, abstrahiert und dargestellt durch die Modellierung von Geschäftsprozessen durch Rzung einen relevanten Abschnitt. Komplexe Abläufe können dargestellt werden und stehen auf diese Weise für Analysen und Simulationen.

Illustration

Um die Abbildung der Geschäftsprozesse Software-Tools verwendet werden können. Bullinger (2002) unterscheidet zwischen Tools zur Visualisierung, Modellierung, Simulation und CASE Tools. Integrierte Lösungen, die die Funktionen von Aspekten Workflow und EAI, zunehmend Business Process Management-Systeme firmieren unter der Bezeichnung erwähnt zu verlängern. Um in der Lage sein, sich um die grafische Notation Umsetzung der entsprechenden Spezifikationen in das System importiert vereinbaren oder es definiert, soweit keine geeigneten Importmöglichkeiten bestehen. Das fertige Prozess-Definitionen können direkt durch integrierte Unternehmen eine Prozess-Engine verarbeitet werden oder links in eine Form, sich selbst zu exportieren, die dann durch eine Integrationsplattform und / oder die Prozess-Engine integriert es importiert werden.

Ein Ziel der Modellierung ist es, komplexe Sachverhalte der Realität zu reduzieren und so eine Analyse möglich der Geschäftsprozesse. Des Weiteren gesetzlichen Vorgaben eine Rolle spielen für die Dokumentation von Prozessen. Die Business Process Modeling orientiert sich an den etablierten Verfahren der Modellierung: Zunächst wird der Zweck der Modellierung zu bestimmen ist. Es ist zu beachten, dass Business-Konzepten in der Zwischenzeit häufig eine multifunktionale Verwendung erfahren werden (siehe oben). Weitere Adressaten des Modells bestimmt werden sollen, da die Eigenschaften des Modells ihren Anforderungen vorgesehen gerecht zu werden haben können. Es folgt die Bestimmung der ursprünglichen - eines Geschäftsprozesses -, die modelliert werden können.

Ein Ziel

Gemäß dem Ziel der Modellierung der Eigenschaften des Geschäftsprozesses spezifiziert, die im Modell dargestellt werden sollen. Diese sind meist nicht nur den Prozess konstituierenden Funktionen, einschließlich der Beziehungen zwischen ihnen, aber noch eine Reihe weiterer Eigenschaften. In der Literatur sind neben Organisationseinheiten unter anderem noch Input, Output, Ressourcen, Informationen, Medien, Transaktionen, Ereignisse, Bedingungen, Bedingungen, Operationen und Methoden.

Anwendung

In der Praxis Kombinationen von informaler, semiformaler und formale Modelle gemeinsam: informale textuelle Beschreibungen zur Erläuterung, semiformale Diagramm zur Visualisierung und formal-sprachlichen Repräsentation für die Unterstützung von Simulation und Übertragung in ausführbaren Code.

Computer-basierte Tools bieten heute eine große Unterstützung vor allem während der semiformalen Geschäftsprozessmodellierung. Mit der Produktion von Ziel-Modellen im Umfeld Referenz-Konzepte nutzen, die prototypische, generische Prozessstrukturen angepasst zu geben und durch Modifikation auf die konkrete Situation vor allem, finden Customizing sind.

Für die Beschreibung von Geschäftsprozessen Gadatsch unterscheidet 2005 zwischen Skript-basierte und Diagramm-basierte Methoden für die Modellierung von Geschäftsprozessen. Das Diagramm-basierte Methoden werden in der objektorientierten, Datenfluss-orientierte und Diagramm-basierte Methoden unterteilt. Am bekanntesten Vertreter der Aufsichts-Datenfluss-orientierten Methoden zur Modellierung von Geschäftsprozessen zumindest in den deutschsprachigen Ländern sind die ereignis-gesteuerte Prozessketten (EPK ist). Objektorientierte Methoden auf Basis der UML Einstieg in die Business Process Modeling finden zusätzlich erhöht. Eine weitere Methode für die grafische Beschreibung von Geschäftsprozessen ist die Business Process Modeling Notation (BPMN). Mit der Spezifikation zunehmend XML-Sprachen verwendet werden. Die wichtigsten sind Business Process Modeling Language (BPML) und Business Process Execution Language (BPEL) des Business Process Management Initiative (BPMI) , sowie die XML Process Definition Language (XPDL) der Workflow Management Coalition (WfMC).

Toolsets und Verfahren für die Modellierung von Geschäftsprozessen

  • Pragmatisch für die Modellierung von Geschäftsprozessen in aller Regel auf Standardtools wie Präsentations-und Flowchart von Programmen zurückgegriffen.
  • Mathematisch gegründet einfach die Modellierung wird durch Petri-Netze, die jedoch umfangreiche Vorkenntnisse erfordert.
  • In der betrieblichen Praxis besonders Vision, BONAPART ist Dr. Binner SYCAT, ATOSS sowie integrierte Enterprise Modeling (IUM / MO GO) im Einsatz in den deutschsprachigen Ländern DHC. Ein Petri-Netz können jederzeit in eine eEPK übertragen werden, aber in umgekehrter Richtung.
  • In der Zwischenzeit den Markt der Prozess-Tools erweitert stark. Neben Lösungen zum Beispiel Atoss objektorientierte Modellierungs-Tools sind erwähnenswert wie SemTalk oder Nautilus (GPM). Diese Software prüft alle Eingänge (auch wenn grafische Modellierung) für die methodische Richtigkeit und Business-Process-Verbreitung Konsistenz. Quadratmeter Pilot bietet eine komplette Web-und Datenbank wurde Lösung.
  • Meta Modellierungswerkzeuge wie SemTalk, ADONIS oder Meta bearbeiten können ebenfalls eingesehen werden und stellte für die Modellierung von Geschäftsprozessen Methode-unabhängige Alternative zu ARIS mit eEPK.
  • Mit UML 2,0 eine praktikable und Hersteller-unabhängige Toolset wird erwartet, das ist es, zwischen Geschäftsprozessmodellierung und Software-Technologie ein Ende für die Vergangenheit "Beschreibung gap" vorzubereiten. Durch die Verwendung von Use Cases und Aktivitätsdiagramme so den reibungslosen Übergang von der technischen Modellierung von Geschäftsprozessen, um die Software-Entwicklung realisiert werden kann.

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