Seite geändert: ¶roda, lipiec 13, 2011 01:46:14
Zollgebieten
Zollgebiet der Zollunion auf 1. Januar 1834:
- Preußen mit dem beigefügten Staaten und der beigefügten Enklaven
- Notion Bernburg (seit 17. Juni 1826)
- Notion Dessau (seit 17. Juli 1828)
- Notion Dann (seit 17. Juli 1828)
- Wald-Hit eine Ecke (seit 16 April 1831)
- enklavierte Bereichen schwarze Burg besonderen Lebensbedingungen (seit 25. Oktober 1819)
- enklavierte Bereichen Schwarzburg Rudolstadt (seit 24. Juni 1822)
- Enclave Allstedt (zu Sachsen-Weimar) (seit 27. Juni 1823)
- Enclave Oldisleben (zu Sachsen-Weimar) (seit 27. Juni 1823)
- Enclave Rossow (Mecklenburg Schwerin) (seit 2. Dezember 1826)
- Enclave Nettovolumen (Mecklenburg Schwerin) (seit 2. Dezember 1826)
- Enclave schönen Berg (Mecklenburg Schwerin) (seit 2. Dezember 1826)
- Enclave Volkenroda (zu Sachsen-Coburg und Gotha) (seit 4. Juli 1829)
- Enclave oberen Büro Meisenheim (zu Hessen Homburg) (seit 31. Dezember 1829)
- Enclave Fürstentum Birkenfeld (Oldenburg) (seit 24. Juli 1830)
- Hessen Darmstadt (seit 14. Februar 1828 an der preußisch-hessischen Zollunion)
- Hessen Kassel (seit 25. Juli 1831 an der preußisch-hessischen Zollunion), ohne das Fürstentum Schaumburg (Hessen Kassel war bereits seit 1828 Mitglied des Zentralkomitees deutschen handelsrechtlichen Verein)
- Bayern (seit 18. Januar 1828 an der Bayerischen Rttembergischen Zollunion) mit dem beigefügten
- Enclave Büro Königsberg (zu Sachsen-Coburg und Gotha) (seit 14. Juni 1831)
- Rttemberg (seit 18. Januar 1828 an der Bayerischen Rttembergischen Zollunion) mit dem beigefügten Staaten
- Hohenzollern Sigmaringen (seit 28. Juli 1824)
- Hohenzollern Hechingen (seit 28. Juli 1824)
- Saxonia (durch einen Vertrag über den Beitritt von 30. März 1833) (Saxonia war bereits seit 1828 Mitglied des Zentralkomitees deutschen handelsrechtlichen Verein)
- "Tarif-und kommerzielle Vereinigung der thüringischen Staaten" (durch einen Vertrag über den Beitritt der 11. Mai 1833) und damit
- Sachsen-Weimar-Eisenach
- Sachsen-Coburg und Gotha
- Saxonia Meiningen
- Saxonia Alten Schloss
- Schwarzburg Rudolstadt (ohne von ihnen Bereichen enklavierten, siehe Preußen)
- Blackcastle-speciallive (ohne von ihnen Bereichen enklavierten, siehe Preußen)
- Reuss Greiz
- Reuss Schleiz
- Reuss Lobenstein Ebersdorf
- Kreis Schmalkalden (zu Hessen Kassel) (seit dem 10. Mai 1833)
- Stadt und Landkreis Erfurt (Preußen) (seit dem 10. Mai 1833) (Thüringer Staaten wurden bereits seit 1828 Mitglied des Zentralkomitees deutschen handelsrechtlichen Verein)
Folgende Staaten und Gebieten trat 1834 der deutschen Zollunion nach dem 1. Januar:
- Hessen Homburg (durch Vertrag vom 20. Februar 1835) (hier das obere Büro Homburg in das Zollgebiet der Hessen-Darmstadt und dem oberen Amt Meisenheim das Zollgebiet der Preußen zugeteilt wurde; Hessen Homburg lag damit nur indirekt Mitglied der Zollunion) (Hessen Homburg war bereits seit 1828 Mitglied des Zentralkomitees deutschen handelsrechtlichen Verein)
- Bathe (durch Vertrag vom 12.. Mai 1835) (hier ein Teil des Klettgau (einschließlich der Gemeinde Singen) blieben außerhalb des Zollgebiets der Zollunion (siehe Artikel 6 der Zollunion Vertrag von 8. Juli 1867) )
- Nassau (durch Vertrag vom 10. Dezember 1835) (Nassau war bereits seit 1828 Mitglied des Zentralkomitees deutschen handelsrechtlichen Verein)
- Frankfurt / Main (durch Vertrag vom 2. Januar 1836) (Frankfurt / Main war bereits seit 1828 Mitglied des Zentralkomitees deutschen handelsrechtlichen Verein)
- Lip Detmold (durch Vertrag vom 18. Oktober 1841) (hier im Inland war in das Zollgebiet der Preußen zugeordnet, so dass Lippe Detmold nur indirektes Mitglied der Zollunion) (Lippe Detmold war bereits seit 1828 Mitglied des Zentralkomitees deutschen handelsrechtlichen Verein)
- Braunschweig (durch Vertrag vom 19. Oktober 1841) (Braunschweig war bereits seit 1828 Mitglied des Zentralkomitees deutschen handelsrechtlichen Verein)
- Grafschaft Schaumburg (Teil Hessen Kassel) (durch Vertrag vom 13 November 1841) (der Grafschaft war bereits seit 1828 Teil des Mitteldeutschen wirtschaftlichen Vereins)
- Hannover (durch Vertrag vom 7 September 1851, in Kraft getreten seit 1. Januar 1854) (Hannover bereits seit 1828 der Mitteldeutschen kommerziellen Verein Hauptmitglied; mit ihrem Eintritt in den deutschen Zollunion der mitteldeutschen kommerziellen Verein abgelaufen)
- Schaumburg-Lippe (Schaumburg-Lippe gehörte bereits seit 1828 in das Zollgebiet der Hannover; kam es mit diesem auf dem deutschen Zollunion)
- Oldenburg (vertraglich der 1. März 1852, in Kraft seit 1. Januar 1854), ohne das Fürstentum Lübeck und dem Fürstentum Birkenfeld (dies jedoch der preußischen Zollgebiet zugeordnet) (Oldenburg war bereits seit 1828 Mitglied des Zentralkomitees deutschen handelsrechtlichen Verein )
- Luxemburg (durch Vertrag vom 8. Februar 1842) (Luxemburg gehörte zu der Zollunion bis 1867 als "normale" Mitglied, seit dieser Zeit jedoch erst 1919 als ein besonderes Mitglied, da Luxemburg nicht Partei des Vertrages von 8. Juli 1867; hier ein Tarif Staatenbund zwischen den nach Male deutsche Reich und Luxemburg geschaffen wurde Die Verträge, auf Grund dessen Luxemburg Mitglied der Zollunion war.:
- Vertrag über die Zollunion Staaten mit Luxemburg vom 8. Februar 1842 (Laufzeit:.. 1 April 1842 bis 31 März 1846)
- Erweiterung Vertrag von 2 April 1847 (Laufzeit 1 April 1846 bis 31. Dezember 1853)
- Erweiterung Vertrag von 26 Jahren. / 31. Dezember 1853 (Laufzeit:. 1. Januar 1854 bis 31. Dezember 1877)
- In Übereinstimmung mit Artikel 40 des Versailler Vertrages den Rückzug von Luxemburg aus der Zollunion wurde auf 1. Januar 1919 festgelegt
Folgende Staaten und Gebiete des Deutschen Bundes nicht beigetreten des Deutschen Zollvereins:
- Mecklenburg Strelitz
- Mecklenburg-Schwerin
- Schleswig-Holstein als österreichisch-preußischen Kondominium verwaltet
- Liechtenstein
- Hansestadt Hamburg
- Hansestadt Bremen
- Hansestadt Lübeck
- (Innerhalb von Schleswig-Holstein liegen) das Fürstentum Lübeck gehörenden Oldenburg
- Österreich (später mit Ausnahme der österreichischen Gemeinde Jungholz und der österreichischen Kleinwalsertals):
In Übereinstimmung mit Artikel 33 der Zustand norddeutschen des Bundes vom 1. Juli 1867 den Norddeutschen Bund ein einheitlicher Tarif und kommerziellen Bereich geworden ist. Die Zollunion daher eigentlich Bereichen (1868 durch Bundesgesetz durchzuführen) angehängt:
- Mecklenburg Strelitz
- Mecklenburg-Schwerin
- , die jetzt zu Preußen gehörenden Schleswig-Holstein
- das Fürstentum Lübeck gehörenden Oldenburg
Zollunion Bereiche (mit dem Status der Zollunion Bereichen den folgenden Bereichen zu wirtschaftlich an Deutschland gebunden waren):
- der österreichischen Gemeinde Jungholz (mit dem Zollvertrag der 3. Mai 1868)
- der österreichischen Kleinwalsertal (mit der Zollvertrag von 1891)
Weitere außerhalb des Zollgebiets geblieben:
- der Hansestadt Hamburg
- die Hansestadt Bremen
- der Hansestadt Lübeck
- Liechtenstein
- Österreich (mit Ausnahme der österreichischen Gemeinde Jungholz und der österreichischen Kleinwalsertals)
Mit Artikel 6 der Zollunion Vertrag von 8. Juli 1867 die Regelungen in den Artikeln 3, 4 und 5 sowie in den Artikeln 10 bis 20 und 22 der Zollunion Vertrag nicht Verwendung finden vom 8. Juli 1867 (vorläufig ):
- jene Staaten und Teile eines Gebietes in der nachfolgend angegebenen des Norddeutschen Bundes:
- in Preußen
- der Ortschaft Drenikow
- der Ortschaft Porep
- der Ortschaft Suckow
- der Colonie und die Erbpacht vor der Arbeit große Menow
- die Güter und Dörfer Zettemin auch
- Peenwerder
- Duckow
- Rottmannshagen
- Tzenfelde
- Karl-Rest
- Pinnow
- Hafen statt nde
- der weg William in Bremerhaven
- die Elbinsel Altenwerder
- der Elbinsel Krusenbusch
- der Elbinsel Finkenwerder
- der Elbinsel Finken immer erblich Lumen und
- der Elbinsel Kattwieck
- der Elbinsel Hohenschaar
- der Elbinsel Overhacken
- der Elbinsel neue Werft
- der Elbinsel William Burg
- die Voigtei Kirchwerder
- das Dorf Schaft Aumund
- die Grossherzogthum Mecklenburg-Schwerin, mit Ausnahme der von Preußen Gebietsteile umschlossenen
- Rossow
- Netto-Volumen
- Schöne Berg
- die Grossherzogthum Mecklenburg Strelitz
- in Oldenburg
- Hafen statt Bremse
- das Herzogtum Lauenburg
- der Hansestadt Lübeck mit, deren Zweck entsprechenden Bezirke ihres oder der Umgebung
- die Hansestadt Bremen mit, dem Zweck entsprechenden Bezirke ihres oder der Umgebung
- die Hansestadt Hamburg mit, der Zweck entsprechenden Bezirke ihres oder der Umgebung
- mit Altona
- die Gebietstheile in den folgenden Bade angegeben,
- der Insel Reichenau
- Ort singen
- die ttenharter Hof
- die Plätze und Höfe Jestetten auch
- Flachs Hof
- Gunzenrieder Hof
- Reutehof
- Lottstetten auch
- Balsam
- Dietenberg
- Nack
- Punch-Hof
- Die Leute Bach
- Dettighofen auch
- Haus Hof
- Altenburg (Jestetten)
- Baltersweil
- Berwangen
- Hrerhof mit Weisweil (Klettgau)
Zusatz
Die wichtigsten Sinne des unterschiedlichen Zollunionen war natürlich neben dem Eindringen von preußischen Dominanz in den deutschen Kleinstaaten und die gleichzeitige out drängen von Österreich, (siehe weiter unten noch genauer) die Binnenzollvereinheitlichung und / oder deren Abschaffung, die Einführung des Französisch , metrische System (mit Abschaffung aller regionalen Masse), so die konsequente Einführung der Meter, Gramm und Liter. Um den Franken und damit um den Eintrag ins Lateinische Nzunion nicht gekommen, es dann bekanntlich nicht mehr.
Hier ist auch der drei wichtigsten deutschen M erinnert Nzvertr ¤ ge, die den direkten Effekt der Gründung des Deutschen Zollvereins von 1834 und die die Bedingungen für die einheitliche deutsche Reich Reich (Goldmark) erstellt wurden, beginnend ab 1871 für die Wilhelmini Reich 1871-1918:
1. Münchner M nzvertrag
Creation einheitliche 24 1/2-gulden Fuß für die Nzen sowie einheitliche Scheidemünzen bis zu den Nze in zB Bayern, Rttemberg, Baden, Nassau und andere
2. Dresden M nzvertrag
Vereinheitlichung Ddt. Gulden Währung in 24 der 1/2-gulden Fuß mit dem preußischen Taler in der 14-Talerfuss, dh Schaffung eines "Vereins-Münze" zu 2 Taler = 3, gültig in allen Staaten, 1 / 2 Gulden.
Hinweis: Saxonia unterteilt seine Vereinstaler in 30 neue Groschen A 10 neue Pfennig und coin-coining/shaping ein 1/3-Talerm nze A 100 neue Man könnte diese Münze als Vorläufer der späteren 1-markm Nze, zumal sie sich aufgebracht, um ihre Ausserkurssetzung nach 1874 auch genau 1 Mark!
3. Wiener M nzvertrag
Der ehemalige 14-Talerfuss an Gewicht Mark Basis (A 233,855 g) wird in einen 30-Talerfuss auf Tarif Pound Basis (A 500g) geändert. Die einfache (und verdoppelt) Taler war nun Vereinstaler genannt und war bis 1907 in Deutschland coursable als Cke. Der Taler wurde geprägt / geformt Hauptverband Münze und auch von den süddeutschen Gulden Ländern!
Deutschland und Österreich prägte / Form einer einheitlichen, raue Kurantm nze ab dem Jahre
2 Taler = 3 1 / 2 Gulden Ddt. (= 3 Sterr.) Sowie die Nzen.
Auch Luxemburg (allerdings ohne eigenen Verein Münzen) und Liechtenstein (nur Einfachtaler von 1862) wurden vorübergehend in diese Währungsunion mit Deutschland und Österreich vereint!