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» Economics » Betriebswirtschaftslehre » Topics begins with D » Delegation


Seite geändert: wtorek, lipiec 12, 2011 21:04:07

Delegation bedeutet die Übertragung von Entscheidungskompetenzen von einer Instanz (delegieren one) an (meist) nachrangige Instanzen / Stellen (Delegation Empfänger).

Der Begriff der Delegation

Traditionelle Vorstellungen von der singulären Führung Person, die gibt "von oben" Anweisungen sind unvereinbar mit dem Grundsatz der Delegation. Es ist ein Mittel für die Veränderung der traditionellen top down-Hierarchie (Anweisungen von oben nach unten) zu einer modernen bottom up-Hierarchie (Berichte von unten nach oben). Es ist somit ein Mittel zur Dezentralisation, da nun eine Mehrzahl von Personen und betreiben können diese zu Entscheidungsbefugnis wieder haben, wenn sie die Macht darüber hinaus Delegation haben. In seiner reinsten Form Zentralisierung und Dezentralisierung schließen sich natürlich, aber "die Kombination beider Strategien wird möglich, wenn grundsätzliche Entscheidungen über Ziele und Strategien der Leistungserstellung sowie - Marketing zentralisiert, die operativen Entscheidungen über die konkreten alltäglichen Verfahren sind dezentrale für die Umsetzung der Ziele und Strategien gegen sie. "

Nach dem Prinzip Management by Exception sind höhere Ränge nur mit Ausnahmefällen betroffenen, während niedrigere Ränge über die normalen Fälle kümmern. Dazu ist es notwendig, dass ist genau definiert, was durch ein Ausnahmefall, und die ist von einem normalen Fall verstanden werden. Wenn dies gelingt, dann kann man auf eine deutliche Entlastung der Geschäftsführungen zählen. Weitere gesamten Ziele der Organisation müssen in Subziele über von diesen wiederum Aufgaben ableiten und übertragen zu können geteilt werden.

Im Prinzip ist die Möglichkeit der Delegation mit der Schwierigkeit der Aufgaben (vor allem seine Innovationsgehalt) ab und steigt mit der Qualifaktionsniveau der ¤ ger. Mit der Aufgabe Versatz eine Verlagerung der Autorität und Verantwortung muss ebenfalls statt (Kongruenz Prinzip, wonach Aufgabe, Kompetenzen und Verantwortung müssen sich decken).

Die Delegation Modell

An der Delegation eine spezifische Arbeitsteilung zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern statt. Die Delegation kommt es zu einer Teilung der Verantwortung zwischen den Delegationen und Delegation Empfänger. Deshalb ist die sogenannte Führungsverantwortung, die Delegation Empfänger die Durchführung verantwortlich (auch Ausführung Verantwortung) obliegt der Delegation.

Die Delegation Problem

Besonders in der Soziologie ist die Umkehrung der Delegation als Delegation Problem werden läßt. Man geht davon aus unter Delegation nur übergeben von Aufgaben an andere und nicht an untergebene gemeint ist, kann dieses Problem auftreten. Mit jeder Wahl oder auch Teamarbeit ist Arbeit und Verantwortung an andere delegiert - ohne die man hätte herausgreifen daraus direkt eine Hierarchie. Wenn jedoch die Arbeit delegiert wurden, in der Regel über eine Erleichterung der Arbeit oder eine, wie es kommt irgendwann zu einer Umkehrung erhöht. Die Aufgaben, die jemand vor von diesem wieder zurück sind auf einmal delegiert delegiert. Das wesentliche Problem, es ist, dass die Macht der Entscheidung der Gruppe, in subtiler Weise, auf die Deleganten in die Kurven.

Guidance Verantwortung

Guidance Verantwortung übernehmen bedeutet, das Ausmaß der Delegation zu bestimmen und die Verantwortung für die Auswahl und Kontrolle der Delegation Empfänger zu tragen. Ebenso unter ihm die Formulierung von operativen Maßnahmen, Ziele und die Gewährleistung der Versorgung mit den notwendigen Informationen nicht für die Delegation Empfänger. Guidance Verantwortung ist nicht delegierbaren gegen die Ausführung verantwortlich.

Ausführen von Verantwortung

Durch das Ausführen Verantwortung versteht man beraten und informieren die Verpflichtung der Delegation Empfänger der Delegation (vor allem in ungewöhnlichen Fällen), die Verpflichtung Rechnung gestellt über die gezielte Erfüllung der Aufgaben.

Vorteile

  • Quantitative und qualitative Entlastung der übergeordneten Stellen;
  • Weniger Mitarbeiter Plätzen;
  • Kleinere Kommunikation Ausgaben;
  • Die Konzentration des Top-Managements auf strategische Aspekte;
  • Entscheidungen, in denen Konsequenzen werden unmittelbar wirksam;
  • Nutzung der vorhandenen Fähigkeiten der Mitarbeiter;
  • Steigerung der Motivation der Mitarbeiter und damit Erschöpfung ihrer Leistungsfähigkeit;
  • Junge Führungskräfte trainieren kann zeitnah Entscheidungen;

Probleme / Nachteile

  • Höheren Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern;
  • Eine verstärkte Koordinierung Ausgaben;
  • Erhöhte Konfliktpotential;
  • Notwendigerweise erhöht Ergebnis-Steuerung;
  • Rücknahme der Delegation: Die Delegation greift im Bereich der Delegation Empfänger, ohne diese wäre wirklich nötig ist (zB durch die Fortsetzung Anforderung für die Berichterstattung);
  • Gefahr der Überforderung individuell und damit Frustration und Demotivation;
  • Erhöhter Stress durch Verantwortung;
  • Zurück Delegation: Die Delegation Empfänger gibt es übertragen Aufgabe zurück (dies kann auch unterschwellig, zB durch ständige Einholung der Stellungnahme des Vorgesetzten);
  • Gefahr, dass die Berichterstattung über Fälle von Negativ-Prinzip (nach Management by Exception) und damit Erfolg Nachrichten konzentriert unmöglich geworden. Dies kann die Motivation der Delegation Empfänger vielleicht negativ beeinflussen und führen zu Delegation zurück.
  • Unzureichende Wahrnehmung der Führungsverantwortung;
  • Unterschätzung der tatsächlichen Delegation Möglichkeiten;
  • Umfeld-bezeichnet Unterschiede;

Wie schon gesagt Delegation bedeutet vor allem Dezentralisierung, wobei letztere bringt wieder eine Koordination notwendig mit sich. Diese Koordinierung Problem kann durch organisatorische Modelle und mittlere Beschäftigung, die heute eine effiziente Kommunikation möglich macht, gerecht zu werden, sondern werden auch hier Grenzen umso mehr sichtbar, ist ein Unternehmen, desto größer: "Fehlerfreie Delegation über viele Ebenen der Hierarchie mit effektive Koordination aller Aktionen ist somit unwahrscheinlich, wenn nicht sogar utopisch Fehler des Ziels Demontage und -. Koordination bilden somit ein Restrisiko, das jedes Unternehmen tragen müssen "

Literatur

  • Train-to-live: Organisation. 3. Aufl.. München: Franz Vahlen, 2002. ISBN 3-8006-2825-2
  • Bittel, LR: Management by Exception, New York, San Francisco, Toronto, London 1964.
  • Grochla, E. / Vahle M. / Puhlmann, M. / Lehmann, H.: Entlastung durch Delegation. Handbuch für die Anwendung von organisatorischen Maßnahmen in mittelständischen Unternehmen, Berlin 1981. (ISBN 3-503-01987-1);
  • Weitgehend, GF: Chief Entladung. Prinzipien und Techniken, 4.A., München 1963.
  • Guserl, R.: Das Harzburger Modell: Idee und Wirklichkeit, 2. Edition, Gabler Verlag, Wiesbaden 1976, (ISBN 3-409-38131-7)
  • H hn, R. / B hme, Der Weg zur Delegation von Verantwortung im Unternehmen - ein Stufen-Plan, 5.Auflage, Verlage für Wissenschaft, Wirtschaft und Technologie, Bad Harzburg 1979, (ISBN 3-8020-0207-5)
  • Grün: Organisation. In: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Service Fachverlag, Wien 1990, (ISBN 3-85428-170-6)
  • Grüne: Delegation. In: Handwörterbuch der Führung, Pöschl Verlag, Stuttgart 1987, (ISBN 3-7910-8028-8)

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