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» Economics » Topics begins with C » Cluster (Wirtschaft )


Seite geändert: Tuesday, July 12, 2011 20:41:10

Aus ökonomischer Sicht als Netzwerke von Produzenten, Zulieferern, wissen Forschungseinrichtungen Cluster (zB Universitäten), Dienstleistern (zB Design-und Ingenieur-Büro) und angeschlossenen Institutionen (z. B. Handelskammern) mit einer gewissen regionalen Nähe zu einander definiert werden, die über gemeinsame Austauschbeziehungen entlang einer Wertschöpfungskette (zB Automobilproduktion) gebildet werden. Die Mitglieder stehen dabei über Liefer-oder Wettbewerbsbeziehungen oder gemeinsame Interessen miteinander in Beziehung. Ein historisch gewachsenen Cluster ist die Konzentration der amerikanischen Automobilindustrie in und um Detroit, das Silikon Valley oder in Deutschland der Automobilindustrie zB in Baden Rttemberg und / oder Schwaben.

Man spricht nur von einem Cluster, wenn eine kritische Masse von Unternehmen ist es, miteinander in räumlicher Nähe, ihre Aktivitäten sich entlang einer oder mehrerer Wertschöpfungsketten ergänzen oder miteinander verwandt. Nur unter dieser Bedingung ein Wachstum Pol entwickeln können, die strafft auch Zulieferer und spezialisierte Dienstleister und schafft Wettbewerbsvorteile für alle beteiligten Unternehmen.

Diese Wettbewerbsvorteile sind in der Regel auf etwas gemeinsam, eine verbesserte Arbeitsteilung und Externalit ¤ ten zwischen den beteiligten Unternehmen und Institutionen. Etwas gemeinsam existiert zB mit dem gemeinsamen Interesse an lokal verfügbarem Personal und dessen Qualifikation. Eine verbesserte Arbeitsteilung wird durch die Konzentration der einzelnen Unternehmen auf ihre Kernkompetenzen mit Paging von sekundären Funktionen auf Lieferanten möglich. Entscheidend für die erhöhte Innovationskraft eines Clusters ist jedoch das Ausmaß des impliziten, wettbewerbsrelevante Wissen, das zwischen den Teilnehmern verteilt wird. Über informelle Kontakte und Job-Rotation ausgetauscht und schafft so neue, innovative Einsatzmöglichkeiten.

In die Förderung der Entwicklung der Wirtschaft ist die Struktur zu Clustern als aktive Innovationsförderung verstanden. Auf der Grundlage einer Analyse der Wertschöpfungskette im regionalen Kontext das Potential der Struktur und der Förderung eines bestimmten Clusters gemessen werden kann und ein Cluster-Management eingesetzt werden besorgt. Normalerweise sind die Vereinigung aus Politik, Verwaltung dient, Forschung, Bildung und Wirtschaft auf die Wirtschaftstätigkeit und Innovation in der Region zu fördern und eine Gestaltung der Region zu erhalten. Beispiele für solche Initiativen sind die AC Styria (Automobilzulieferer) und die oberösterreichischen Automobil-Cluster (AC) .

Literatur

Die moderne Cluster-Theorie wurde von der US-amerikanische Wissenschaftler Michael E. Porter vorbereitet.

  • Porter, Michael E. (1990): Der Wettbewerbsvorteil der Nation. The Free Press, New York
  • Porter, Michael E. (2000): Standorte, Cluster-und Unternehmensstrategie: Clark, GL, Feldman, MP und Gertler, MS (Hrsg.):. Die Oxford Handbook of Economic Geography. New York, S. 253-274.
  • Burner, Th. / Fornahl, Dirk: Theoretische Erkenntnisse für die Entstehung und Produktion der Industrie-Cluster, Jena 2003
  • Sautter, B. (2004): Regionale Cluster - Konzept, Analyse und Strategie zur Förderung der Entwicklung der Wirtschaft. In: Location - Zeitschrift für angewandte Geographie, (28) 2, S.66-72.

Links

Industrielle Cluster - der Computer-Produktion in den USA und Taiwan am Beispiel Silikon aus dem Tal und der Hsinchu Science Based Industrial Park. (2003)

Projekte - Die Cluster-Initiative Greenbook 2003, weltweit über 500 Cluster identifiziert


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