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Seite geändert: Wednesday, July 13, 2011 09:46:05

Bernhard Hart Averbeck (* 2. Juli 1874 in Bremen;. "† 17. Oktober 1930 in Jena) war ein deutscher Hersteller und Industrieller.

Leben

Bis zum Tod seines Vaters Heinrich Averbeck 1889 besucht tar alte Menschen die High School in Bremen, zog dann geheime Beratung Otto Binswanger, um zuseinem Vormund Jena.1895 Abitur am Gymnasium Carolo Alexandrinum in Jena. Studiumder Jurisprudenz in Bonn, Straßburg, Gießen, München und Jena. Aktiv im Corps Rhenania im Corps Teutonia zu Gießen Strassburgund. Graduation 1899 bis die Dr. jur.utr in Jena mit der Arbeit der Natur, die Anwendung für die Aktien-Wechsel an den Höfen in Weimar und Jena war er als Referendar und Assessor tätig. Von 1904 bis in Weimar 1906Rechtsanwalt. Seit 1905 Mitglied der Aufsicht anzuzeigen Beratung (ACRE) der sächsisch-thüringischen Portland Cement Fabrik Ssing & Co. KG aA in Schwitz / Saale, ab 1913 von den Vorsitzenden der AR.1906 Übernahme der Leitung der Rheinischen Schamotte und Dinaswerke in Köln. Von 1910 - 1914 Pers. haftende Gesellschafterin der Kommanditgesellschaft A. Aktie CA Ski-play die Trumpfkarte & CO in Jena.

Seit 1918 Pers. verantwortlicher Partner und Senior-Chef, dass-sächsisch-thüringischen Portland Cement Fabrik ssing & CO schwitz / Saale mit Jena. Entwicklung des Unternehmens Ssing Unternehmen mit dem Betriebsrat in Schwitz, Schönebeck, Unterwellenborn mit Saalfeld / Saale (Hochofenzement Werk Thüringen) und in Nienburg / Saale (Zementfabrik Jesarbruch). Unter seiner Führung Ssing neben dem Heidelberger Unternehmen, die Wicking Unternehmen, die Dyckerhoff Unternehmen und die immer voll zu entwickeln Schlesi Portland Cement-Industrie wurde AG in Oppeln einer der führenden Zement-Unternehmen. Jahr 1921 schuf die Godhard Ssing Spende, um in Notfällen zu garantieren die Lieferung von Meistern und Mitarbeitern des Unternehmens. Seit 1924 der Vorsitzende ACRE des NCV, norddeutschen Cement Verbandes in Berlin. Bis 1924 Mitglied ACRE der Portland Cementfabrik Herde Burg AG in Bad Sen.Schliesslich wurde es nach dem Tod von Heinrich Müller von 1927 Vorsitzende ACRE in das Jahr 1917 erstellt DZB, deutschen Zement-Verband in Berlin. Ebenso erstellt 1927 zusammen mit dem Kell & Ser AG in Leipzig die Thurvia Baufirma ltd. in Berlin, vorzugweise für den Bau von Betonstraßen; vorübergehend war Geschäftsführer dieser Gesellschaft seinen Sohn Zuflucht Averbeck.Seit 1928 Mitglied ACRE der Adler deutschen Portland Cementfabrik AG in Berlin und ab 1929 Mitglied ACRE derSchlesische Portland Cement-Industrie AG in Oppeln. Seit der Sohn wollte nicht auf seine Nachfolger zu werden, gab es die Vereinbarung für die Umgestaltung des Ssing Unternehmen in einer Gesellschaft und die gleichzeitige Bildung einer Interessengemeinschaft (IG) der Ssing Unternehmen mit dem Schlesi Portland Cement-Industrie AG in Oppeln bis 1930, wenn auch die gleichzeitige Beantragung einer IG mit derPortland Cementwerke Heidelberg Mannheim Stuttgart AG (heute: Heidelberger Zement AG), um ihre Aufsichtsratsvorsitzenden Friedrich Schott hatte er besonders engen Kontakt.

Außerdem war es ¤ sidialmitglied des Verbandes der Mitteldeutschen Industrie eV in Weimar, Mitglied des Vorstandes der Mitteldeutschen mitteldeutschenIndustrie und der Industrie-und Handelskammer in Weimar sowie Mitglied der Einnahmen Gericht mit den nationalen Finanzamt Thüringen. A, wenn der Vorsitzende ACRE war er zudem Mitglied der Verwaltung derGothaische Kohlensäure funktioniert. Mit dem Leipziger Baum-eat Agin Leipzig war er Mitglied des Aufsichtsrates.

Literatur

  • Verzeichnis der Direktoren und Aufsichtsräte, II, Berlin 1930
  • Deutsch industrielle Führung. Das Leben Kurse der deutschen Restaurant Persönlichkeiten, Hamburg Berlin Leipzig 1929
  • 50 Jahre Schwitzer Portlandzement, Schwitz 1936
  • Geretzky, Die Geschichte der Portland Zementfabrik zu G schwitz unter besonderer Berücksichtigung ihrer Stellung in der mitteldeutschen Region, Hausarbeit zur abschließenden Prüfung für das Lehramt der deutschen demokratischen Schule (Oberstufe), Jena 1957.
  • Jenaer Heimat Brief (das reißt Hans), 35. Auflage 1979, S.16 FF
  • Mutig, G Die Gründung in der Zementindustrie, Berlin 1928
  • Ludloff, Rudolf: Von der individuellen Arbeit der faschistischen Gesellschaft für die Geschichte der deutschen Zementindustrie in den Imperialismus bis 1945, Habilitationsschrift, Jena 1961
  • Realm Handbuch der deutschen Gesellschaft, Berlin 1930
  • Riepert, Peter Hans: Die deutsche Zementindustrie, Berlin 1927
  • Lehm / Ton Ton newspaperclay / Ton Zeitung, Berlin 54 (1930), Nr. 86, S. 1
  • Cement, Berlin 19 (1930), S. 1008-1009
  • Jenai Zeitung, Jena 1930, Nr. 260, S.6

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