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» Economics » Betriebswirtschaftslehre » Topics begins with B » Bench Mark


Seite geändert: Tuesday, July 12, 2011 21:02:37

Der Begriff Benchmark (= Maßstäbe setzen) bezeichnet zunächst ein formalisiertes Konzept, um Möglichkeiten zur Verbesserung durch den Vergleich von Leistungsmerkmalen mehrerer vergleichbarer Objekte, Prozesse oder Programme zu finden. Im Konzept komplexer Metriken ist gut reproduzierbar zur Erhöhung der Massen definiert. Der Begriff wird sowohl in den Wirtschaftswissenschaften und in der angewandten Informatik verwendet.

Benchmarking

Das grundlegende Ziel des Benchmarking ist es, die Schwächen eines Unternehmens und seiner Prozesse oder einen Computer und seine Programme durch Vergleich mit anderen Unternehmen, Prozessen, Computern oder Programmen aufzudecken und steigern die Effizienz. Für diesen Vergleich entweder mindestens zwei aufeinander folgenden Sammlungen von Daten an erreicht werden oder auf erhobenen Daten, wie zur gleichen Zeit wie möglich aus mindestens zwei verschiedenen Objekten.

In den Wirtschaftswissenschaften der Benchmarking liefert eine Metrik für eine komplexe Leistung aus einer Reihe von individuellen Masse, die mit Hilfe eines Benchmarking-Studie zu finden ist. Benchmarking ist wiederholt zugeordnet Prozess, um zu beurteilen und zu verbessern Produkte, Dienstleistungen und Arbeitsprozesse von mehreren Unternehmen oder auch die Wirkung von politischen Vorgaben. In der angewandten Informatik, das ist Benchmark eine standardisierte Metrik, nach der die komplexe Leistung zweier vergleichbarer Programme oder Computer objektiv auf der Basis einer Reihe von individuellen Masse gemessen und diese werden miteinander verglichen und ausgewertet nach bestimmten Kriterien.

Es gibt bisher keine Beispiele international standardisierter (ISO) Benchmark, industrielle Standards zum Beispiel durch SPEC ist.

Wirtschaftswissenschaften

Betriebswirtschaftslehre

Die Ursprünge des Benchmarking

Word-Benchmarking hat seinen Ursprung in der Holzverarbeitung. Ein Zimmermann in früheren Zeiten befestigt eine Markierung (Mark) an seiner Werkbank (bench). Mit dieser Maßnahme, die zB garantiert bei der Herstellung von Stuhlbeinen alle Beine werden gleich lang. Darüber hinaus setzen und an den Rand der Werkbank schneiden einfach ein Stück ab Holz prägnant über die Kennzeichnung. Der Begriff Benchmarking wurde gegründet heute in neuen Bereichen.

Das Benchmarking in der Praxis entwickelt und ist auf US-amerikanische Xerox Corporation zurückzuführen zu sein: Der amerikanische Kopierer-Hersteller war Ende der 70er Jahre in einem schwierigen Wettbewerb zu positionieren, unter Qualitäts-und Kostenprobleme. Der Konkurrent Canon aus Japan brachte einen Kopierer zu einem Verkaufspreis auf dem Markt, die wesentlich unter Herstellungskosten für vergleichbare Geräte bei Xerox war. Die Marktanteile von Xerox fiel auf den Kopierer-Markt stark an. Aus diesem Grund Xerox verwendet 1979 für das erste Mal, das Benchmarking. Ein Kopierer der Konkurrenz gekauft wurde, geteilt und im Vergleich der einzelnen Komponenten mit denen des eigenen Kopierer. So die geringeren Herstellungskosten des japanischen könnte da ein großer Teil erklärt werden. In einem nächsten Schritt werden die Aktivitäten der einzelnen Wertschöpfungsketten im Unternehmen analysiert wurden, mit dem Ergebnis, dass erhebliche Probleme bei der Logistik-und Vertriebsprozesse aufgedeckt werden könnten. Aufgrund dieser ersten Erfolge Benchmarking wurde bald eine Hauptsäule der Xerox-Strategie. Seit dieser Zeit Benchmarking entwickelt sich weiter über mehrere Generationen und unterschiedlichen Erscheinungsformen geführt.

In der Europäischen Union das Benchmarking ist seit Ende des Jahres 1996 als eine Methode verwendet, um die Leistungskraft der einzelnen Arbeitsmärkte der EU-Länder zu vergleichen. Schwächen der einzelnen Mitgliedstaaten sind, offen gelegt werden und die jeweiligen Regierungen in die Lage zu versetzen, um die dringend notwendigen Reformen zu bewerkstelligen. Entsprechende Vergleich Methoden sind bisher eher selten auf den nationalen Ebenen der Politik sind der Drang der nationalen oder regionalen Politik zu mehr Transparenz steigerungsfähig.

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es im Bereich der öffentlichen Verwaltungen und Organisationen auf der einen Seite Gesetzen zum Benchmarking (z. B. Krankenhäuser, Rentenversicherung), auf der anderen Seite auch freiwillige Tätigkeiten in sogenannte Benchmarking Clubs.So ist zum Beispiel der gesetzlichen Unfallversicherung Träger mit wissenschaftlichen Gesellschaft dadurch ein Prozessbenchmarking erfüllen muss weiter entwickelt, sowohl die qualitative und quantitative Ziele und Wirkungen betrachtet.

Gründe für die Benchmarking

Unternehmen nutzen Benchmarking aus verschiedenen Gründen:

  • Scalar Geld Masse: Die Reduktion auf pekuni ¤ re Masse allein ist nicht ausreichend, um die Wettbewerbsfähigkeit in einer kommenden Zeit
  • Langfristige Existenzsicherung: Unternehmen messen auf internationaler Erfolg Größen und durch-leben ein Lern-und einen Umwandlungsprozess, durch den Austausch von Erfahrungen. Auf immer zufrieden Märkten und in Zeiten des globalen Wettbewerbs ist für eine langfristige Existenzsicherung wichtig.
  • Prognose: Benchmarking Informationen finden Sie auch auf den Zustand des Marktes und prognostizieren Marktpotenziale Richter eingesetzt. Ex:. Trend mit der Entwicklung von Produkten / Dienstleistungen, Verbraucherverhalten.
  • Neue Ideen: Benchmarking Kräfte für ein Unternehmen zusätzlich über Verfahren und Strategien anderer Unternehmen zu denken. So ist die Enterprise kommt, außerhalb, dass vier Wand denken.

Ziele des Benchmarking:

  • Stärken und Schwächen des Unternehmens weisen darauf hin,
  • Die Positionierung des Unternehmens im Vergleich zum Wettbewerb
  • Messen Sie planen für Steigerung der Effizienz bieten und konvertieren

Manifestations

1. Benchmarking bildet sich nach dem Merkmal "Benchmarking-Partner":

  • Internes Benchmarking: Hier der Vergleich der Benchmarking-Objekte erfolgt entweder innerhalb eines Unternehmens oder mit assoziierten Unternehmen. Werden bspw.. Prozesse, Methoden oder Unternehmenseinheiten miteinander verglichen
  • Externe Benchmarking: Externe Benchmarking mit Partnern, die außerhalb des eigenen Unternehmens stand erreicht.

Formulare dafür sind:

  • Competition-orientierter Benchmarking
  • Cooperative Benchmarking (erweiterte Austausch von Erfahrungen, siehe Zukunft eV)
  • Industrie-orientierten Benchmarking
  • Funktionsorientierte Benchmarking (Gen Eric Benchmarking)

2. Benchmarking bildet sich nach dem Merkmal "Benchmarking-Objekt":

  • Produkt-Benchmarking
  • Prozess-Benchmarking
  • Organisation Benchmarking

Phasen des Benchmarking

1. Ziel / Vorbereitungsphase:

  • Definition des Benchmarking-Objekt
  • Nominierung des Benchmarking-Team
  • Suche und Auswahl der Benchmarking-Partner

2. Vergleich Phase:

  • Definition von Messdaten zur Leistungsbestimmung
  • Definition von Daten erhoben von Metriken zur Bewertung
  • Ermittlung und Analyse der Leistung Lücke

3. Umbauphase:

  • Definition von Zielen und Strategien für Blocklückensperrung
  • Definition von Aktionsplänen zur Umsetzung

4. Control-Phase:

  • Ergebnis-und Fortschrittskontrolle

Volkswirtschaftslehre

Hier geht es um die Wettbewerbsfähigkeit von:

  • Regionen (zB Länder der Bundesrepublik)
  • Industries
  • Staaten (zB nationale Arbeitsmärkte in der Europäischen Union S. o.)

Benchmarking-Ergebnisse sind unter anderem in das World Konkurrenzfähigkeit Bericht veröffentlicht.


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