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Seite geändert: Wednesday, July 13, 2011 10:13:46

Axel C ¤ sar Springer (* 2. Mai 1912 in Altona, Hamburg;. "† 22 September 1985 in Berlin) war Gründer und Besitzer des heutigen Axel Springer AG.

Der Verlag Sohn begann seine Karriere 1946 mit der Gründung der Axel Springer GmbH in Hamburg. Im folgenden Jahr veröffentlichte sie das Hamburger Abendblatt, bald folgten weitere Objekte wie RZU und im Jahr 1952, die erste Ausgabe der Boulevardzeitung "Bild", die seitdem täglich erschien. Die BILD geprägt / geformt, da dann die Meinung eines Millionen-Leserschaft.

Springer weihte 1966 das neue Verlagshaus in Berlin Kreuzberg.

1967 begann die Demonstrationen und Proteste von überwiegend linksgerichteten Studentenschaft gegen die Veröffentlichungen aus dem Springer-Verlag, vor allem gegen die Bild-Zeitung, der sie als Springer-Presse genannt wird, die einen eher bürgerlichen und wert-konservativ und Politik Politik vermittelt und die Kommunismus als auch der Schüler APO und ihren Führer Rudi Dutschke entschieden bekämpft. Springer war "verursacht Straftaten", Zensur und Entw. Rdigung der Hitler Gegner / innen und ihre rechtliche Stellung. Mit einem der Rote Armee Fraktion (RAF) verpflichtet Bombenanschlag auf das Hamburger Springer Hochhäuser 1972, wurden 17 Mitarbeiter verletzt.

Mit einem Brandanschlag auf Springer Chalet mit Gstaad im Jahre 1975 diese verbrannt ganz herunter. Der Autor konnte nicht ermittelt werden, bis sich der Schweizer Autor Daniel de Roulet 2006, die Ankündigung bekannt.

1980 wurde Axel Springer Mitbegründer der konservativen Interesse Kombination und die "Bürgeraktion Demokraten für Strauß", der CSU-Vorsitzende Franz Josef Strauß bei der Wahl für das Amt des Bundeskanzlers unterstützt.

Im Januar 1980 seinen Sohn Axel Springer verpflichtet jr. & Cie., Das gesteht Sven Simon unter dem Namen als Sport Fotograf viel, Suizid war. Diese Veranstaltung geladen Vater schwer.

Springer starb 1985 in West-Berlin.

Seine Erben verpflichtet Springer nicht auf ihr Erbe bis zu verkaufen, um das Jahr 2015. Heute ist ihr Erbe wird überwiegend durch seine fünfte Frau Friede Springer verwaltet.

Architektonisch interessant unter anderem eines seiner Häuser in Hamburg in der Grotiusweg 79. Als "Claremont House" (so der heutige Inhaber getauft) gesteht, ihr Angebot zum Verkauf geisterte in den letzten Jahren mehrfach durch die Medien. Früher hierzu gehörig Besitz des Objekts Grotiusweg 75-77, auch als Haus Michaelsen (Entwurf Karl Schneider) ist bekannt, die heute die Puppenmuseum Elke ansässig ist. Ein weiteres Haus aus den 50er Jahren dient heute als Clubhaus eines Segels Club.

Literatur

  • Axel Springer, Hans Wallenberg (Hrsg.): Von Berlin aus gesehen. Zertifizierungen von einem engagierten deutschen, Strafe und ein Meer-Wald: Herford 1985
  • Axel Springer, Friede Springer (Hrsg.): Axel Springer. Die Freunde der Freunde, Ullstein: Berlin 1986
  • Gerhard Details: Axel Springer. Der Mensch, Macht, Mythos, D. Straube Verlag, erreichen 1991
  • Michael J rgs: Der Verleger - Der Fall Axel Springer, T bingen
  • Claus Jacobi: Der Verleger Axel Springer. Eine Biografie aus der Nähe. Herbig, München 2005, ISBN 3-7766 bis 2440-X

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