Die Abgabenquote stellt das nationale Steueraufkommen einer Volkswirtschaft in Bezug auf ein anderes monetären Größe, wie das Bruttosozialprodukt oder Bruttoinlandsprodukt, um die relative Belastung der verschiedenen Produktionsstandorten oder nationalen Volkswirtschaften zu vergleichen.
Mit einem bestimmten, unveränderten Steuerrecht und Steuersystem der Abgabenquote ist proportional zur wirtschaftlichen Entwicklung und der Technologie der Zahlung von Steuern. Ist der Quotient größer als 1 ist, dann sein Entstehen Elastizität ist in der wirtschaftlichen Entwicklung steigt.
In der Bundesrepublik Deutschland ist die Abgabenquote variiert mittelfristig rund 23% (1970: 22,8%, 1977:25,0%, 1981:24,0%, 1985:23,7%, 1986:23,2% , 2003:20,8%), wobei es in Bezug auf die Umsatz-und Lohnsteuer ein mäßig steigende Tendenz, bezogen auf die Körper-und Gewerbesteuer zeigen eine fallende Tendenz. Es gibt nur einen groben Anhaltspunkt für die Gesamtkosten für eine Volkswirtschaft, da es weder die Lieferungen (siehe Liefer-Verhältnis), noch die Sozialversicherungsbeiträge enthält. Sie sagt auch nichts über die Verteilung der Steuerlast. Dies ist unter anderem durch steuerliche Fakten, Steuerbefreiungen, die Möglichkeit des Steuerpflichtigen, ihre Abgaben für über-rollte, das Verhältnis von direkten zu indirekten Steuern sowie der steuerlichen Progression betroffen. Die Abgabenquote fließt als Komponente in der Sicht des Staates Verhältnis, in dem auch die wirtschaftlichen Aktivitäten sind z. B. z. B. von state-eigenen Unternehmen, wie Banken, Eisenbahn-Unternehmen, Post, Telekommunikation, Stromversorgung fest, Autobahn Betreibergesellschaften erhalten usw.
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